Die Csárdásfürstin



... auch die kleinen Zuschauer sind begeistert!


Aufführungsdaten 2016

 

  Datum Wochentag Zeit Bemerkung
Januar
1 09.01.2016 Samstag 17:00 Uhr   Premiere
2 10.01.2016 Sonntag 14:30 Uhr   Nachmittagsvorstellung
3 16.01.2016 Samstag 19:30 Uhr    
4 17.01.2016 Sonntag 14:30 Uhr   Nachmittagsvorstellung
5 22.01.2016 Freitag 20:00 Uhr    
6 23.01.2016 Samstag 19:30 Uhr    
7 24.01.2016 Sonntag 14:30 Uhr   Nachmittagsvorstellung
8 29.01.2016 Freitag 20:00 Uhr    
9 30.01.2016 Samstag 19:30 Uhr    
10 31.01.2016 Sonntag 14:30 Uhr   Nachmittagsvorstellung
Februar
11 05.02.2016 Freitag 20:00 Uhr    
12 06.02.2016 Samstag 19:30 Uhr    
13 12.02.2016 Freitag 20:00 Uhr    
14 13.02.2016 Samstag 19:30 Uhr    
15 14.02.2016 Sonntag 14:30 Uhr   Nachmittagsvorstellung
16 17.02.2016 Mittwoch 20:00 Uhr    
17 19.02.2016 Freitag 20:00 Uhr    
18 20.02.2016 Samstag 19:30 Uhr    
19 21.02.2016 Sonntag 14:30 Uhr   Nachmittagsvorstellung
20 24.02.2016 Mittwoch 20:00 Uhr    
21 26.02.2016 Freitag 20:00 Uhr    
22 27.02.2016 Samstag 19:30 Uhr    
März  
23 02.03.2016 Mittwoch 20:00 Uhr    
24 04.03.2016 Freitag 20:00 Uhr    
25 05.03.2016 Samstag 19:30 Uhr    
26 09.03.2016 Mittwoch 20:00 Uhr    
27 11.03.2016 Freitag 20:00 Uhr    
28 12.03.2016 Samstag 19:30 Uhr    
29 18.03.2016 Freitag 20:00 Uhr    
30 19.03.2016 Samstag 17:00 Uhr   Dernière

Dauer der Vorstellung

Nach ca. 50 MInuten Spielzeit gibt es nach dem 1. Akt eine Pause von 25 Minuten.

Zwischen dem 2. und 3. Akt gibt es keine Pause, nur einen geschlossenen Umbau.

Die Vorstellung dauert ca. 2 Stunden und 40 Minuten ab Spielbeginn.


Tickets

Profitieren Sie von verschiedenen Vergünstigungsmöglichkeiten:

- 10% für Gruppen ab 20 Personen

- 25% für Lehrlinge und Studenten bis 25 Jahre (Rückvergütung an der Kasse)

- 50% für unter 16-jährige (Rückvergütung an der Kasse)


 

Sie haben auch die Möglichkeit Tickets telefonisch zu bestellen:

jeweils Montag, Mittwoch, Freitag, 09.00 bis 11.00 Uhr unter Tel. 041 855 34 20.

 


Theaterrestaurant

Der Restaurationsbetrieb «Gastro Theater Arth» im sich grosszügig präsentierenden Theateranbau ist zu einem beliebten Treffpunkt vor oder nach den Operettenaufführungen geworden. Man will sich bei einem feinen Essen einstimmen oder nach dem Operettengenuss den schönen Theaterbesuch gemütlich ausklingen lassen. Mit den rund 120 Sitzplätzen können die Bedürfnisse der Theaterbesucher weitgehend erfüllt werden. Gastro Theater Arth soll nicht als Konkurrenz zum heimischen Gastgewerbe betrieben werden, sondern zum Wohlbefinden der Theaterbesucher mithelfen.

 

> Beachten Sie das à la Carte Angebot und das VIP-Operetten-Dîner


Das Werk

Die Csardasfürstin ist Emmerich Kálmáns erfolgreichstes Werk. 1914 begann er mit der Komposition, uraufgeführt wurde es im November 1915 in Wien. Die Operette in drei Akten ist ein musikalisches Feuerwerk zwischen Wiener Walzer und ungarischen Csárdásklängen.

 

Lieder wie "Die Mädis von Chantant", "Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht", "Machen wir's den Schwalben nach", "Jai Mamán, Bruderherz, ich kauf mir die Welt", "Das ist die Liebe, die dumme Liebe", "Tanzen möcht' ich, jauchzen möcht' ich", "Nimm Zigeuner deine Geige", "Habt euch lieb" sind legendär geworden.

 

Das Libretto stammt von Leo Stein und Bela Jenbach. Im Zentrum der Geschichte steht die Liebe zwischen der erfolgreichen Varieté-Sängerin Sylva Varescu und dem Fürstensohn Edwin Lippert-Weylersheim. Die beiden möchten gerne heiraten, doch seine Eltern versuchen dies aus Gründen der Etikette mit aller Macht zu verhindern. Nach allerlei Enttäuschungen, Irrungen und Wirrungen finden die richtigen Paare zusammen und dürfen heiraten.

 

Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag Josef Weinberger Ltd., London. Vertretung für die Schweiz: Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, Zürich.


Tanzen will ich, nur tanzen ...


Die Csárdásfürstin, Operette von Emmerich Kálmán  im Theater Art
Sujet 2016


Mitwirkende


Solisten

Sara Hugelshofer
Sara Hugelshofer

Sylva Varescu, die Csárdásfürstin

Sara Hugelshofer,  Sopran aus dem Kanton Thurgau, erlangt das Lehrdiplom für Gesang bei Prof. Marianne Kohler (Hochschule der Künste Bern). Anschliessend folgt das Weiterstudium bei Dorothea Galli, welches sie mit dem Konzertreifediplom abschliesst. Weitere wichtige Impulse erhält sie unter anderem in Meisterkursen bei Prof. Ernst Häfliger (Zürich), Kristina Laki (Ungarn) oder KS Mirella Freni (Bologna).

 

 

Seit 2010 ist sie Mitglied des Trios «Swissmaid Voice», mit dem sie eine rege Konzerttätigkeit mit dem Bühnenprogramm «Roti Rösli» pflegt. Mittlerweile hat sie auf verschiedenen Bühnen der Schweiz und in Deutschland fast alle gängigen Soubrettenpartien der Operettenliteratur gespielt.

 

Am Theater in Arth steht sie nach den Rollen der Annamirl (Der fidele Bauer), der Arsena (Zigeunerbaron), der Vroni (Saison in Salzburg) und einer überaus erfolgreichen Adele (Fledermaus) in der letzten Saison auch dieses Jahr wieder mit viel Spiellust auf der Bühne. Nach intensivem Coaching mit Maestro Franco Bertacci (New York) freut sie sich diese Saison ganz besonders auf die Hauptpartie der Sylva Varescu.

 

www.sarahugelshofer.ch

 


Simon Witzig
Simon Witzig

Edwin Ronald von und zu Lippert-Weylersheim

Simon Witzig, Tenor, debütierte in der Operettenwelt 2006 in der «Fledermaus» von Johann Strauss als Alfred. Dieses Werk zieht sich wie ein roter Faden durch sein Bühnenwirken. Zuletzt war er mit diesem Werk bis März 2015 als Eisenstein in Arth zu erleben. Im Weiteren sang Witzig Operettenpartien wie Barinkay, Danilo, Toni und Soldat Fritz. Verpflichtungen in Opern wie «Cosi fan tutte», «Il mondo della luna», «Le nozze di Figaro», «King Arthur» u. a. bilden das Gegengewicht im Spektrum seiner Arbeit im Bereich des Musiktheaters.

 

Seit seinem Operndiplom 2005 an der ZHdK ist Simon Witzig ein gefragter Konzertsänger. Mit den bekannten Werken im Oratorienfach (Bachs h-Moll-Messe, Weihnachtsoratorium, Johannes-Passion, Haydns Jahreszeiten und Schöpfung, Händels Messias, u. a.) ist er immer wieder auch im KKL Luzern oder Casino Bern, in der Salle Métropole Lausanne sowie der Tonhalle Zürich und im angrenzenden Ausland zu hören.

 

Daneben unterrichtet er am Gymnasium Immensee und ist als Fachexperte der Kunst- und Sportklasse Cham tätig.

 


Andreas Büchler
Andreas Büchler

Graf Boni Káncsiánu

Andreas Büchler, Luzerner Bariton, studierte Gesang bei Elisabeth Glauser. Es folgten Abschlüsse in den Studiengängen Lehrdiplom und Reifeprüfung (Musikhochschule Bern), Operndiplom (Musikakademie Basel, Opernstudio) sowie ein Studium für Schulmusik II (Musikhochschule Zürich). Bereits während der Studienzeit sang er im «Ensemble Theater Biel» in mehreren Produktionen mit. Seit 2004 unterrichtet Andreas Büchler das Fach Musik an der Kantonsschule Alpenquai in Luzern. Als Operettensänger sang er bisher in Rheinfelden sowie in Beinwil am See.

 

In Arth ist er nach dem «Zigeunerbaron», der «Lustigen Witwe», «Saison in Salzburg» und der «Fledermaus» bei der «Csárdásfürstin» als Graf Boni bereits zum fünften Mal mit grossem Engagement dabei.

 


Désirée Pauli
Désirée Pauli

Komtesse Stasi

Désirée Pauli, Sopran, erhielt bereits während ihrer Gymnasialzeit an der Alten Kantonsschule Aarau einen Platz im Spitzenförderungsprogramm für Musik des Kantons Aargau. Sie studierte Gesang bei Hans-Jürg Rickenbacher an der Hochschule Luzern, wo sie 2015 den Master of Arts in Vokalpädagogik erlangte. Meisterkurse bei Margreet Honig, Christiane Iven und Angelika Luz sowie die Teilnahme an der Berklee Summer School, dem Studio für Zeitgenössische Musik der HSLU und an der Sommerakademie des Mozarteums Salzburg ergänzten ihre Ausbildung. Neben ihrer Tätigkeit als Gesangslehrerin tritt sie als Solistin in Konzerten und Bühnenproduktionen auf. So sang sie unter anderem in Léhars «Die lustige Witwe» und in «Die Fledermaus» in Arth sowie 2015 die «Tonina» in der Salieri-Oper «Prima la musica e poi le parole» am Luzerner Theater. In der diesjährigen Arther «Csárdásfürstin» ist Désirée Pauli als Comtesse Stasi zu sehen.

 


Claus Gerstmann
Claus Gerstmann

Feri von Kerekes, genannt Feri bácsi

Claus Gerstmann, Studium und Staatsexamen an der staatlichen Hochschule für Musik in München in Operndarstellung. Preisträger des VDMK Gesangswettbewerbs, Preisträger des Deutschen Bühnen-stipendiums. Neben Konzerten u. a. mit Radio Milano und Lugano, dem Münchner Kammerorcherster, Bamberger Sinfonikern, Fernsehproduktionen mit ZDF, BR, ARD, RTL als Sänger und Schauspieler.

 

Als Solist tätig am Prinzregententheater München, Festspielhaus Bregenz, Theater Bern und Luzern, Theater Plauen, Berliner Kammeroper und weiteren diversen Opernhäusern und Operettenbühnen. Nachfolgend Solist in verschiedenen Musicals und Theaterstücken. Als Gesangslehrer tätig an der Musikschule Domat-Ems. Am Bischöflichen Ordinariat Regensburg Ausbildung für Kirchenmusiker in Gesang und gregorianischem Choral. Am Theater Arth ist er bereits zum sechsten Mal als Solist mit dabei.

 


In weiteren Rollen

Marius Meier
Marius Meier

Leopold Maria, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim

Marius Meier, interpretierte nach seiner Gesangsausbildung bei Maria van Dongen, Luzern, verschiedenste Bufforollen am Rooter Theater wie Peter (Königin einer Nacht), Vincenz (Der fidele Bauer), Richard (Schwarzwaldmädel), Fliederbusch (Landstreicher), Leopold (Im Weissen Rössl), Fraunhofer (Maske in Blau), Buffy (Blume von Hawaii). Am Theater Arth war er bereits als Leutnant Schweinitz (Bettelstudent), Fürst Metternich (Wienerblut), Professor Würmchen (Vogelhändler), Sindulfo (Gasparone), Bobinet (Pariser Leben), Pappacoda (Eine Nacht in Venedig), Vincenz (Der fidele Bauer), Ottokar (Zigeunerbaron), Njegus (Die lustige Witwe) und Dahlmann (Saison in Salzburg) auf der Bühne. In der «Fledermaus» verkörperte er vergangene Saison die Charakterrolle des Frosch. In der aktuellen Produktion steht er als Fürst Leopold Maria von und zu Lippert-Weylersheim auf der Arther Bühne.

 


Iris Widmer
Iris Widmer

Anhilte, seine Frau

Iris Widmer, lebt seit längerer Zeit in Zug. Fast ebenso lange ist sie begeisterte Sopran-Chorsängerin im Theater Arth. Ganz besonders liebt sie es aber, Frauenfiguren auf der Bühne zum Leben zu erwecken – am liebsten jene mit Ecken und Kanten. So etwa die Fürstin Bozena Guddenstein in «Gräfin Mariza», die Madame Quimper-Karadec in «Pariser Leben» oder die Fabrikantin Olga Rex in «Saison in Salzburg». In diesem Jahr ist es nun also in der «Csárdásfürstin» die Fürstin Anhilte von und zu Lippert-Weylersheim mit ihrem grossen Lebensgeheimnis.

Iris Widmer hat sich auch hinter den Kulissen verdient gemacht, betreute sie doch jahrelang die Requisisten der jeweiligen Inszenierungen. Sie ist auch schon mehrere Jahre Mitglied der Theatergesellschaft Arth.

 


Peter Schaller
Peter Schaller

Eugen Rohnsdorf, Oberleutnant

Peter Schaller, ist im Kanton Freiburg aufgewachsen und wohnt seit über 20 Jahren in Goldau. Er ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Als Leiter der Personalentwicklung arbeitet er beim grössten Hersteller von Küchen- und Waschraumgeräten der Schweiz.

 

1989 stand er in Arth zum ersten Mal bei «Gräfin Mariza» auf der Operettenbühne. Seither ist er als Bassstimme im Chor und in kleineren Rollen zu sehen. So zum Beispiel als Rittmeister von Henrici bei «Der Bettelstudent» oder als Senator Testaccio in «Eine Nacht in Venedig». Seit 1998 engagiert Peter Schaller sich als Vorstandsmitglied bei der Theatergesellschaft Arth, sieben Jahre davon als Vize-Präsident. Er spielt in dieser Saison den Oberleutnant Rohnsdorff.

 


Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht ...




Das Produktionteam


Jean Grädel
Jean Grädel

Der Regisseur

Jean Grädel

den diesjährigen Thurgauer Kulturpreis erhalten». Jean Grädel selber freute sich über den Preis, mit dem sein Lebenswerk gewürdigt wurde: «Der Thurgauer Kulturpreis ist keine Selbstverständlichkeit. Mein Lebenswerk ist aber noch nicht beendet», sagte der Geehrte. «Seine Neugier, sein Humor, seine Kreativität, seine unbeschwerte Spontaneität machen ihn so speziell und so liebenswert», meinte Regierungsrat Jakob Stark in seiner Ansprache. «Es ist für uns ein Glücksfall, dass Jean Grädel den Bezug zu seinem Heimatkanton Thurgau nie verloren hat und dass er nicht nur ein erfolgreicher Theaterschaffender ist, sondern ein ebenso engagierter Netzwerker, ein kompetenter Berater, kurz, ein anregender, aufbauender Theaterförderer».


Jean Grädel inszenierte mit dem
«Zigeunerbaron» 2012 erstmals am Theater Arth. Darauf folgten mit grossem Erfolg
«Die lustige Witwe», «Saison in Salzburg» und letztes Jahr «Die Fledermaus». Seine bisherigen Inszenierungen begeisterten Theaterkritiker und Publikum gleichermassen. Das Theater Arth freut sich darum, dass Jean Grädel mit der «Csárdásfürstin» bereits seine fünfte Produktion auf der Arther Bühne in Angriff genommen hat.

 

www.jeangraedel.ch

 


Beatrice Huser Winkler
Beatrice Huser Winkler

Die Produktionsleiterin

Beatrice Huser Winkler ist in Bern aufgewachsen, legte dort die Wirtschaftsmatura ab und absolvierte ein Universitätsstudium mit dem Abschluss phil.nat.

 

Ihre Querflötenausbildung erhielt sie am Konservatorium Bern bei Zdenek Zika, Heidi Péter-Indermühle und Beat Wenger. Während vielen Jahren unterrichtete sie als Sekundarlehrerin und Berufsschullehrerin in Oberarth und spielte parallel dazu in verschiedenen Orchestern und Kammermusikformationen. Neben Ihren heutigen Aufgaben als Familienfrau engagiert sie sich unter anderem immer stärker im Theater Arth.

 

Beatrice Huser Winkler ist seit 1998 Orchestermitglied des Theaters Arth, seit 2011 Vorstandsmitglied der Theatergesellschaft Arth, seit 2014 Produktionsleiterin der Operette und seit diesem Jahr Vizepräsidentin der Theatergesellschaft Arth.

 


Beat Blättler
Beat Blättler

Musikalische Leitung

Beat Blättler ist geboren und aufgewachsen in Sarnen. Den ersten Musikunterricht erhielt er auf dem Akkordeon, mit dem er mehrere Preise gewonnen hat. Seine Studien mit dem Fagott machte er am Konservatorium Luzern bei André Eichenberger, an der Karajan-Akademie in Berlin bei Professor Manfred Braun und an der Hochschule Freiburg im Breisgau bei Klaus Schiesser. Seit 1981 ist er Solo-Fagottist im Luzerner Sinfonieorchester. Ebenfalls seit 1981 dirigiert er die Harmoniemusik Kerns. An den verschiedensten Blasmusikfestivals ist er gefragter Experte. Seit 2000 ist er Dozent an der Musikhochschule Luzern für Fagott und Kammermusik. Durch seine Tätigkeiten als Orchestermusiker, Kammermusiker, Solist und Dirigent besuchte er zahlreiche Länder in Europa, Amerika und Asien.

Mit «Saison in Salzburg» gab Beat Blättler am Theater Arth vor zwei Jahren einen erfolgreichen Einstand. Wir freuen uns, dass er bei der «Csárdásfürstin» bereits zum dritten Mal den Dirigentenstab führt.


Andreas Brenner
Andreas Brenner

Musikalische Assistenz

Andreas Brenner geboren und aufgewachsen im Kanton Thurgau, studierte Violoncello, Musiktheorie und Dirigieren in Zürich, Berlin und Luzern. Er ist musikalischer Leiter des Ensemble Montaigne, des jungen Kammerorchesters «inTakt» und der Jungen Philharmonie Zentralschweiz, des Orchesters der Hochschule Luzern-Musik. Dort unterrichtet er ausserdem seit 2003 Musiktheorie, seit 2007 ist er Leiter des Instituts für Neue Musik, Komposition und Theorie.
Als Gastdirigent arbeitete er in den letzten Jahren u. a. mit dem Ensemble ö!, dem Ensemble für Neue Musik Zürich, dem Convergence New Music Ensemble, den Ensembles Vortex und Mondrian, dem Ensemble Helix, dem Ensemble TaG, dem Ensemble SARGO und dem Ensemble Tzara. Weitere Informationen über Andreas Brenner sind zu finden auf der Schweizerischen Musikinformationsplattform www.musinfo.ch



Esther Rickenbach-Bader
Esther Rickenbach-Bader

Die Chorleiterin

Esther Rickenbach-Bader ist geboren und aufgewachsen in Basel. Maturität und musikwissenschaftliche Studien in Basel. Klavierstudium an der Musikakademie Basel bei Simon Burkhard. Querflötenstudium am Konservatorium Luzern bei Anna-Katharina Graf. Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Luzern mit Berufsabschluss Orgellehrdiplom bei Jakob Wittwer und Chorleitung A bei Stefan Albrecht, Dr. Alois Koch und Hans Zihlmann.

 

Seit 1995 kirchenmusikalische Tätigkeiten in Steinerberg, Goldau und Wollerau (bis 2005). Ab 2005 Leiterin des Kirchenchores Goldau. Diverse Unterrichtstätigkeiten in Klavier, Orgel und Querflöte (u. a. an der Musikschule Arth-Goldau). Seit 2001 Leiterin des Jubilatechores Goldau (Kinder- und Jugendchor) seit 2003 Leiterin des Männerchores Goldau, seit 2005 Chorleiterin am Theater Arth, seit 2006 Leiterin der PepperVoices (Frauenchor) und seit 2010 Leiterin des Cantatechores Arth (Kinderchor).

 

2013 wurde sie geehrt und ausgezeichnet von der Gemeinde Arth für ihr kulturelles Engagement. Esther Rickenbach lebt heute mit ihrem Mann und drei Kindern in Goldau. Nachwuchsförderung ist ihr ein grosses Anliegen. Mit diversen Produktionen und Musicals weiss sie Alt und Jung zu motivieren. Mit der «Csárdásfürstin» macht sie in Arth als Chorleiterin das Dutzend voll.


Elja-Dusa Kedves
Elja-Dusa Kedves

Die Choreografin

Elja-Dusa Kedves absolvierte ihr Studium zur Diplommusik- und Bewegungslehrerin an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Zu einer breit gefächerten Tanz- und Theaterausbildung fügte sie ein Nachdiplomstudium in Choreografie hinzu. 1998 Preis für Solo-Performance im Europäischen Rhythmik-Wettbewerb. 2000 bis 2005 arbeitete sie als Regieassistentin, Choreografin und Darstellerin am Theater Kanton Zürich und am Schauspielhaus Zürich. Abendfüllende Eigenproduktionen sind u. a. «Brujerias» 2003, «Traumschätze» und «Salsa meets Classic» 2005. Als Regisseurin zeichnete sie für die Oper «Suor Angelica» 2006, bei der IG Opera für die Musiktheater «Roberts Luftschiff» 2007, «Fernweh» 2014 und «Lotte Lenya & Kurt Weill» 2015 sowie für «Brundibar» am Stadttheater Konstanz.

 

Als Choreografin war sie am Seeburg-Theater Kreuzlingen für «Im Weissen Rössl» (2009) und «Carmen» (2014) im Einsatz, bei der Oper Schloss Hallwyl für «Die Schöne von Perth» (2006) und «Die verkaufte Braut» (2009). Mit der «Csárdásfürstin» ist sie nun das fünfte Jahr in Folge für die Operette Arth mit der Choreografie betraut.

 

 


Danièle Wolf
Danièle Wolf

Die Bühnenbildnerin

Danièle Wolf hatte schon als Kind eine grosse Leidenschaft für alles, was mit der Bühne zu tun hat. Erste Inszenierungen im Familienkreis führten von Gesangs- und Klavierstunden über eine rege Tätigkeit als Amateur-Schauspielerin zu einem Hochschulabschluss des Studiums der Kostüm- und Bühnengestaltung am Mozarteum Salzburg. Bald konnte sie mit einem Ensemble von Künstler- und Musikkollegen die Regie für Mozarts «Bastien und Bastienne» vor der Kulisse eines bayerischen Wasserschlösschens in Szene setzen.

Es folgten Engagements als Kostüm- und Bühnenbildnerin an Kleinbühnen u. a. Ateliertheater Bern, Theater für den Kanton Zürich, Städtebund Biel-Solothurn, Elisabeth-Bühne Salzburg und Freiluftspiele im Kloster Wettingen sowie eine Opernregie für das Thurgauer Barockensemble. Daneben arbeitete sie in der Schweizer Amateur-Operettenszene.

 

Im Lauf von 15 Jahren sammelte Danièle Wolf Erfahrung in praktisch allen künstlerischen und handwerklichen Sparten des Theaters. Bühnenmalerei, Schneiderei, Requisite und Dekor – vom Entwurf bis zur Ausführung – handhabt sie ebenso inspiriert wie das Kreieren ausgefallener Kopfbedeckungen, Pflanzenschmuck und Kopfdrapagen.


Jacqueline Kobler
Jacqueline Kobler

Die Kostümbildnerin

Jacqueline Kobler ist in Muri AG aufgewachsen. Nach der Ausbildung zur Damenschneiderin folgte die Weiterbildung als Theaterschneiderin an der Modeco. Danach Weiterbildung in England und Irland zur Gewandmeisterin. Von 1994 bis 2000 Leben und Arbeiten in Dublin. 1997 Debüt als Kostümbildnerin am Gate Theatre in Dublin mit dem Stück «Lady Windmeres Fächer». Weitere Kostümbilder u. a. für Tom Stoppards «Arcadia» sowie «An Ideal Husband», «Arms and the Man» und «The Wisperer’s» für die Tough Magic Theatre Company. 1998 wurde ihr der Iris Times / EAB-Theatre Award für das beste Kostümbild für Brian Friels «Uncle Vanya» und «School for Scandals» verliehen. In Lichtenstein entwarf sie die Kostüme für Euripides «Hekabe» und «Die Backchen». 2003 hatte sie mit «Der heilige Burkard und die bösen Weiber von Muri» ihr erstes Freilichtspiel. Darauf folgten u. a. «Richard Wagner in Tribschen», «Cirque Souveraine», «Sachsenmatt» und «Der Besenbinder» für Ballenberg. Seit 2006 auch Kostümassistenzen und Gewandmeisterarbeiten an der Opéra de Monte Carlo, Marseille und Nizza. Weitere Projekte in der Alten Kirche Flüelen und für das Momoll-Theater in Wil.

 

Am Theater Arth lässt Jacqueline Kobler seit «Die lustige Witwe» bereits zum vierten Mal die Kostüme sprechen.


Karl Egli
Karl Egli

Der Lichtdesigner

Karl Egli ist 1982 in Werthenstein geboren. Er begann nach seiner Ausbildung zum Radio- und Fernseh-Elektriker die Arbeit als Veranstaltungstechniker im Raum Zug und spezialisierte sich mehr und mehr auf den Bereich Lichttechnik und Lichtdesign, beispielsweise für die Musicals von Voice Steps. Später arbeitete er für diverse Veranstaltungsorte im Raum Luzern, unter anderem dem Südpol Luzern, und war auch als Lichtdesigner in der Freien Theaterszene tätig. Darauf folgte ein 3-jähriger Aufenthalt in Melbourne (Australien) mit Arbeiten im Bereich Corporate Audio Visual.

 

Zurück in der Schweiz, war er dieses Jahr für die technische Umsetzung des Tanzstücks «Sibil.la Tanzgesänge» in Königsfelden verantwortlich und ist ausserdem seit diesem Sommer mit der Gruppe «Flamencos en Route» unterwegs, wo er auch für das Lichtdesign des Stückes «Ritual & Secreto», das im Dezember letzten Jahres seine Premiere feierte, zuständig war.


Konrad Reichmuth
Konrad Reichmuth

Der Bühnenmaler

Konrad Reichmuth fasziniert das Spiel von Farben und Formen, die Spannung zwischen Schatten und Licht seit Kindsbeinen an. Malen und Gestalten gehörten schon damals zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Der selbständige Maler ist in Arth aufgewachsen und lebt seit über 20 Jahren in Goldau. Das grossflächige Malen stellt für den Bühnenmaler einen besonderen Reiz dar, die Bühne bietet mehr Platz als ein Atelier. Konrad Reichmuth sieht die Arbeit am Theater Arth als Ausgleich für sein sonstiges Schaffen, wo Geduld und Genauigkeit gefragt sind.

 

In der Theatermalerei sind grossflächige Wirkung und Kontraste wichtig. Die Distanzen zwischen Bild und Betrachter sind um ein x-faches grösser als in einer Ausstellung. Mit Licht und Schatten gelingt es, den Kulissen eine wirkungsvolle Dreidimensionalität zu geben.


Joe Schmidlin
Joe Schmidlin

Der Bühnentechniker

Joe Schmidlin lebt in Walchwil und ist ein stiller Schaffer. Als Chef der Bühnentechniker bevorzugt er es, das Wirken seines kompetenten Teams hervorzuheben. Dank Vorstellungskraft und grossem handwerklichem Geschick können die Ideen der Bühnenbildnerin und des Regisseurs perfekt umgesetzt werden. Kaum ist die Saison vorbei, beginnt für die Bühnentechniker bereits wieder die Arbeit mit dem nächsten Bühnenbild.


Jai Mamán, Bruderherz, ich kauf mir die Welt




Das Orchester

Direktion

Beat Blättler

Assistenz

Andreas Brenner

   
Konzertmeister 
Adrian Häusler, Alain Valmond
   
Violine 1 Marion Abbrederis, Petra Buchmann, Lenka Bonaventurova, Robin De Stefani, Doris Estermann, Adrian Häusler, Gabriel Miranda Martinez, Alain Valmond
   

Violine 2

Angelika Büeler, Helene Cartier, Marius Casutt, Mirjam Kindle, Heinz Müller, Lydia Opilik, Stéphanie Scalbert, Martina Vogel

   

Viola

Lukas Kmit, Yasmin Rogenmoser, Andrii Tsygankov

Cello

Yuriko Irisawa, Anette Knierim, Matous Mikolasek, Trix Zumsteg

Kontrabass

Andreas Boppart, Dominik Rohrer

   
Flöte 1 Beatrice Huser Winkler, Yvetta Odermatt
Flöte 2 Erika Reding Zimmermann, Cornelia Tresch
Oboe Sabine Baeriswyl, Willi Stierli
Klarinette 1 Roman Blum, Simone Glauser
Klarinette 2 Christoph Marty, Olivia Rava
Fagott Martin Hirzel, Vreni Rieder
   
Waldhorn 1 Alois Hugener, Ramon Imlig
Waldhorn 2 Sebastian Rauchenstein, Sven Winkler
Trompete Keita Kitade, Roland Klaus, Marcel Krummenacher, Patrick Roth
Posaune Walter Murer, Willy Odermatt
Perkussion Doris Affentranger, Matthias Bucher, Bruno Duss, Daniel Kessler



Der Chor

Sopran

Silvia Bachmann

Simona Betschart

Brigitte Heller

Lea Kenel

Beatrice Nussbaumer

Hélène Portmann

Esther Rickenbach- Bader

Tiziana Rickenbach

Valentina Rickebach

Alana Sorio

Iris Widmer

Laura Zwyssig

Alt

Flurina Betschart

Flavia Brunner

Beatrice Enzler

Gabriela Gutzeit

Simone Gutzeit

Stefanie Schnüringer

Monika Zehnder

 

Tenor

Edy Gisler

Ulrich Meyer

Charlie Schönenberger

 

Bass

Beat Betschart

Jürg Bläuer

Hugo Brugger

Flavia Grepper

Florian Rickenbach

Peter Schaller

Joe Schön

 

 

 

Chorleitung

Esther Rickenbach- Bader



Die Tänzerinnen

Melina Betschart

Naomi Caplazi

Jenna Fessler

Silja Holdener

Lisa Lüönd

Mari Perrig

Allegra Tonazzi

Kerstin Tresch



Von der Bühne bis zur Cüplibar

Bühne, Technik

Christian Annen

Franz Baggenstos

Markus Baumann

Stefan Blum

Michael Holdener

Hermann Jütz

Nicolas Jütz

Albert Kramer

Josef Meyer

Philipp Meyer

Werner Nussbaumer

Kaspar Rickenbach

Remo Schelbert

Joe Schmidlin

Gabriela Steiner

Joe Widmer

Patrick Zwyer

 

Kostüme

Erna Hospenthal-Bünter

Hany Kamer

Marie-Theres Kenel

Annemarie Reichmuth

 

Maske

Nadine Baumgartner

Sabrina Betschart

Prisca Feldhaus

Sandra Kupferschmid

Andrea Metzger

Tanja Mordasini

Nicole Raab

Monika Reichlin

Anita Zimmermann

 

Frisuren

Graziella Ducoli

Silvia Boll-Schleiss

Irene Holzmann-Keck

Charlotte Illi

Sonja Kenel

Verny Reichlin-Betschart

 

Verkehrsdienst

Hanspeter Suter

Barbara Füchslin

Lukas Hedinger

Quirin Müller

Toni Reichlin

 

Vorverkauf

Gabriela Gutzeit

Monika Zehnder

 

Theaterkasse

Monika Zehnder

Priska Betschart

Gabriela Gutzeit

Hermann Jütz

 

Garderobe

Simone Fankhauser

Ingrit Betschart

Leona Heinzer

Laila Heller

 

Spielleitung

Theo Blum

Marcel Betschart

Bruno Birchler

Sandro Forni

Peter Rauber

 

Billetteure, Programmverkäufer

Marcel Betsschart

Ramona Blättler

Lea Eggenberger

Leandro Feusi

Simone Fankhauser

Jeannette Gasser

Esther Hospenthal

Luisa Maccarone

Matteo Maccarone

Trudy Matter

Lars Pfiffner

Ronja Pfiffner

Fabienne Steiner

René Steiner

Maria Stöckli

Jonas Widmer

Aline Zweifel

 

Cüplibar

Regula Anselmi

Barbara Infanger

Marinette Jütz

Lisbet Meyer Hermann



TV-Beiträge

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Zeitungsberichte

So schreibt die Presse ...

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Bote der Urschweiz, 11. Januar 2016
Grossartiges Fest für die Sinne
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Frontseite - Bote der Urschweiz, 11. Janaur 2016
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Neue Luzerner Zeitung, 11. Januar 2016
Fulminant zwischen Walzer und Csárdás
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Rigipost, 14. Januar 2016
Auf fulminante Premiere folgen noch 30 Vorstellungen.
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Bericht aus dem Anzeiger des Bezirk Affoltern
Ein musikalisches und emotinales Feuerwerk
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Samstagsgespräch mit Sandro Forni, Bote der Urschweiz, 23. Januar 2016
Tradition öffnen für ein neues Publikum
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Monique am Theater, Bote der Urschweiz, 2. Februar 2016
Operette statt Schlager - Monique war begeistert von ihrem Operettenbesuch in Arth.
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Zeitungsartikel vom 29. Januar 2016, Anzeiger für das Oberfreiamt
Gesellschaftliche Verstrickung in Perfektion
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