Der Bettelstudent


Herzlich Willkommen

 

Nach einer geglückten Première vom 14. Januar 2017 des "Bettelstudenten" freuen wir uns, auch Sie bei uns im Theater Arth mit unserer neusten Produktion begeistern zu dürfen. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen. Vom Buchen Ihrer Tickets bis zu vielem Wissenswerten von "hinter der Bühne". Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter mail@theaterarth.ch zur Verfügung.

Werbespot

Bilder-Impressionen

Medienberichte

Die Medien fanden nur lobende Worte zum Theater Arth! Hier gehts zu den Presseberichten...


Tickets

Profitieren Sie von verschiedenen Vergünstigungsmöglichkeiten:

- 10% für Gruppen ab 20 Personen

- 25% für Lehrlinge und Studenten bis 25 Jahre (Rückvergütung an der Kasse)

- 50% für unter 16-jährige (Rückvergütung an der Kasse)


 

Sie haben auch die Möglichkeit Tickets telefonisch zu bestellen:

jeweils Montag, Mittwoch, Freitag, 09.00 bis 11.00 Uhr unter Tel. 041 855 34 20.


Aufführungsdaten 2017

 

Es stehen Ihnen zwischen CHF 30.00 und CHF 88.00 sieben verschiedene Platz-Kategorien zur Verfügung.

 

  Datum Wochentag Zeit Bemerkung
Januar
1 14.01.2017 Samstag 17:00 Uhr Premiere
2 15.01.2017 Sonntag 14:30 Uhr

Nachmittagsvorstellung

3 20.01.2017 Freitag 20:00 Uhr  
4 21.01.2017 Samstag 19:00 Uhr  
5 22.01.2017 Sonntag 14:30 Uhr

Nachmittagsvorstellung

6 27.01.2017 Freitag 20:00 Uhr  
7 28.01.2017 Samstag 19:00 Uhr  
8 29.01.2017 Sonntag 14:30 Uhr

Nachmittagsvorstellung

Februar
9 01.02.2017 Mittwoch 20:00 Uhr  
10 03.02.2017 Freitag 20:00 Uhr  
11 04.02.2017 Samstag 19:00 Uhr  
12 10.02.2017 Freitag 20:00 Uhr  
13 11.02.2017 Samstag 19:00 Uhr  
14 12.02.2017 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
15 17.02.2017 Freitag 20:00 Uhr  
16 18.02.2017 Samstag 19:00 Uhr  
17 19.02.2017 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
18 22.02.2017 Mittwoch 20:00 Uhr  
19 24.02.2017 Freitag 20:00 Uhr  
März  
20 03.03.2017 Freitag 20:00 Uhr  
21 04.03.2017 Samstag 19:00 Uhr  
22 05.03.2017 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
23 10.03.2017 Freitag 20:00 Uhr  
24 11.03.2017 Samstag 19:00 Uhr  
25 12.03.2017 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
26 15.03.2017 Mittwoch 20:00 Uhr  
27 17.03.2017 Freitag 20:00 Uhr  
28 18.03.2017 Samstag 19:00 Uhr  
29 24.03.2017 Freitag 20:00 Uhr  
30 25.03.2017 Samstag

17:00 Uhr

Dernière

Die Aufführung dauert ca. 2h 45min mit Pause.


Theaterrestaurant

Der Restaurationsbetrieb «Gastro Theater Arth» im sich grosszügig präsentierenden Theateranbau ist zu einem beliebten Treffpunkt vor oder nach den Operettenaufführungen geworden. Man will sich bei einem feinen Essen einstimmen oder nach dem Operettengenuss den schönen Theaterbesuch gemütlich ausklingen lassen. Mit den rund 120 Sitzplätzen können die Bedürfnisse der Theaterbesucher weitgehend erfüllt werden. Gastro Theater Arth soll nicht als Konkurrenz zum heimischen Gastgewerbe betrieben werden, sondern zum Wohlbefinden der Theaterbesucher mithelfen.

 

Hier geht's zur Speisekarte...


Das Werk

Ort und Zeit

Die Operette spielt im Jahr 1704 in Krakau. Damals war August der Starke zugleich Kurfürst von Sachsen und König von Polen.

 

Erster Akt

Gefängnishof:

Im Kerker der Zitadelle von Krakau sind viele Polen inhaftiert, die gegen die sächsische Herrschaft aufbegehrt haben. Eine Gruppe Frauen fleht den Gefängniswärter Enterich an, ihre Männer besuchen zu dürfen. Nachdem Enterich die mitgebrachten Speisen und Getränke konfisziert hat, lässt er ein paar Gefangene zu ihren Frauen in den Hof. Das Wiedersehen wird jedoch abrupt beendet, als der aufgeblasene Gouverneur, Oberst Ollendorf, mit ein paar Offizieren eintrifft. Ollendorf kocht vor Wut, weil ihn am Vortag bei einem Ball die polnische Komtesse Laura vor allen Leuten mit dem Fächer ins Gesicht schlug. Dabei hatte er die junge Schöne ja nur auf die Schulter geküsst. Jetzt will er sich für dieses Verhalten rächen. Aus einem abgefangenen Brief von Lauras Mutter, der Gräfin Nowalska, weiß er, dass für sie nur ein polnischer Fürst als Schwiegersohn in Frage kommt. Ollendorf beabsichtigt daher, die Gräfin und ihre Tochter vor der Krakauer Gesellschaft zu blamieren. Dazu braucht er zwei Gefangene. Einer sollte überzeugend einen polnischen Fürsten spielen können und der andere dessen Sekretär.

Enterich führt seinem Chef die beiden befreundeten Studenten Symon Rymanowicz und Jan Janicki vor. Ollendorf verspricht ihnen die Freiheit und eine zusätzliche Belohnung in Geld, wenn sie die ihnen zugedachten Rollen spielten. Beide sind einverstanden.

 

Platz in Krakau:

Bei der Krakauer Frühjahrsmesse herrscht eine ausgelassene Stimmung. Auch Oberst Ollendorf ist mit seinen Offizieren da. „Zufällig“ trifft das Grüppchen auf die Gräfin Nowalska und ihre beiden Töchter. Ollendorf verwickelt die Damen in ein Gespräch und bemerkt so ganz nebenbei, ein gut begüterter polnischer Fürst namens Wybicki sei in Krakau eingetroffen, wo er sich nach einer Braut umschauen wolle. Damit hat der Oberst sofort die Neugier der Gräfin geweckt. Wenige Minuten später macht er die Damen mit dem vermeintlichen Fürsten und seinem Sekretär bekannt. Für Laura und Symon ist es Liebe auf den ersten Blick, und Lauras Schwester Bronislawa fühlt sich zu Jan Janicki hingezogen, obwohl dieser nicht von Adel ist. Im Geiste sieht sich die Gräfin schon als Schwiegermutter eines reichen Fürsten, mit dessen Hilfe sie ihre angeschlagenen Finanzen sanieren kann. Als bald darauf die beiden Paare ihre Verlobungen bekannt geben, schwelgt die Gräfin im Glück.

 

Zweiter Akt

Saal im Palast der Gräfin Nowalska:

Heute soll eine Doppelhochzeit gefeiert werden. Symon wird von Gewissensbissen geplagt. Er liebt seine Verlobte aufrichtig und macht sich Gedanken darüber, wie er sie am besten mit der Wahrheit konfrontieren könne. Ihr offen ins Gesicht zu sagen, dass er nur ein Bettelstudent sei, traut er sich nicht. Er entschließt sich aber, ihr brieflich die Wahrheit zu gestehen.

Allmählich treffen die Hochzeitsgäste ein. Alles, was in Krakau Rang und Namen hat, will das Ereignis nicht verpassen. Nach der Trauungszeremonie finden sich aber noch viele ungebetene Gäste ein: Enterich kommt mit den in Lumpen gekleideten Gefangenen und begrüßt mit ihnen den Bräutigam, einen „Bettelstudenten“. Laura und ihre Mutter echauffieren sich. Der Skandal ist perfekt. Symon hatte geglaubt, seine Braut wüsste, wer er sei und fragt sie, ob sie denn nicht seinen Brief gelesen habe. Da gesteht Ollendorf, dass dieser ihm zugespielt worden sei und seine Empfängerin nie erreicht habe. Während sich der Oberst in Schadenfreude suhlt, bringt Enterich die Häftlinge in den Kerker zurück. Der „Bettelstudent“ wird des Hauses verwiesen.

 

Dritter Akt

Im Schlossgarten:

Symon fühlt sich vogelfrei und zöge am liebsten weit weg, dorthin, wo ihn keiner kennt. Jan versucht, ihn zum Bleiben zu bewegen, weil er ihn für seine patriotischen Pläne noch brauche. Er gibt jetzt unter dem Siegel der Verschwiegenheit seine wahre Identität preis: Er sei kein Student, sondern Graf Opalinski. Seine geheime Mission sei, eine Verschwörung gegen die Besatzer vorzubereiten. Ihm fehlten nur noch 200 000 Taler, um den italienischen Kommandanten der Krakauer Zitadelle bestechen zu können. Für diese Summe sei dieser geneigt, sich mit den Rebellen einzulassen.

Inzwischen ist Ollendorf zugetragen worden, wer Jan Janicki in Wirklichkeit ist und was er vorhat. Vom König hat er den Befehl erhalten, ihn mit 200 000 Taler zu bestechen, damit er den Aufenthalt des polnischen Herzogs Kasimir verrate, um den Anführer der Aufständischen endlich dingfest machen zu können. Der vermeintliche Student geht zum Schein darauf ein, kassiert die Belohnung und beschuldigt seinen Freund Symon, der gesuchte Herzog zu sein. Symon wird verhaftet und abgeführt.

Laura ist inzwischen bewusst geworden, dass sie Symon aufrichtig liebt. Als sie hört, dass er hingerichtet werden soll, fleht sie um sein Leben. Plötzlich ertönen Kanonenschüsse. Nun wird allen klar, dass die Revolte der Polen gelungen ist. Die Krakauer Zitadelle ist wieder in ihrer Hand. Ollendorf und seine Offiziere werden entwaffnet und gefangen genommen. Symon wird vom neuen König Stanislaus Leszczynski zum Dank für seinen patriotischen Einsatz in den Adelsstand erhoben und erhält die Grafenwürde. Nun steht einer Vermählung mit der polnischen Komtesse nichts mehr im Wege. Auch Lauras Schwester geht nicht leer aus. Sie wird sich in Bälde mit dem Titel Gräfin Opalinski schmücken dürfen.



Mitwirkende


Solisten

Susanne Mathys
Susanne Mathys

Palmatica, Gräfin Nowalska

Susanne Mathys, Sopran, erhielt ihre Gesangsausbildung bei Dorothea Galli in Zürich. Zusätzliche Weiterbildungen an der Opernwerkstatt am Konservatorium Zürich, Meisterkurse bei Inga Nielsen, Peter Galliard und Prof. Krisztina Laki.
2007 / 2008 absolvierte sie eine Weiterbildung zur Theatersolistin. Seit 2009 wird Susanne Mathys gesanglich von Prof. Krisztina Laki, Korrepetitorin Denette Whitter und seit 2015 von Adrian Baianu betreut.

Es folgen diverse Engagements in Messen, Recitals und Liederabende, sowie Bühnenengagements bei der Pocket Opera Zürich, Musiktheater Wil, Bühne Burgäschi, sowie an der Schlossoper Henfenfeld bei Nürnberg.

Susanne Mathys singt in mehreren Ensembles, wie z. B. Ensemble I Melodisti, ViVoce und Duo Cantique, sowie als Zuzügerin im Opernchor Zürich.

Im Theater Arth ist sie zum ersten Mal als Palmatica, Gräfin Nowalska dabei.

 

www.susannemathys.ch


Sara Hugelshofer
Sara Hugelshofer

Komtesse Laura, ihre Tochter

Sara Hugelshofer,  Sopran aus dem Kanton Thurgau, erlangt das Lehrdiplom für Gesang bei Prof. Marianne Kohler (Hochschule der Künste Bern). Anschliessend folgt das Weiterstudium bei Dorothea Galli, welches sie mit dem Konzertreifediplom abschliesst. Weitere wichtige Impulse erhält sie unter anderem in Meisterkursen bei Prof. Ernst Häfliger (Zürich), Kristina Laki (Ungarn) oder KS Mirella Freni (Bologna).

 

 

Seit 2010 ist sie Mitglied des Trios «Swissmaid Voice», mit dem sie eine rege Konzerttätigkeit mit dem Bühnenprogramm «Roti Rösli» pflegt. Mittlerweile hat sie auf verschiedenen Bühnen der Schweiz und in Deutschland fast alle gängigen Soubrettenpartien der Operettenliteratur gespielt.

 

Am Theater in Arth steht sie nach den Rollen der Annamirl (Der fidele Bauer), der Arsena (Zigeunerbaron), der Vroni (Saison in Salzburg) und einer überaus erfolgreichen Adele (Fledermaus),  Sylva Varescu (Die Csárdásfürstin) auch dieses Jahr wieder mit viel Spiellust auf der Bühne.

 

www.sarahugelshofer.ch


Désirée Pauli
Désirée Pauli

Komtesse Bronislawa, Lauras Schwester

Désirée Pauli, Sopran, erhielt bereits während ihrer Gymnasialzeit an der Alten Kantonsschule Aarau einen Platz im Spitzenförderungsprogramm für Musik des Kantons Aargau. Sie studierte Gesang bei Hans-Jürg Rickenbacher an der Hochschule Luzern, wo sie 2015 den Master of Arts in Vokalpädagogik erlangte. Meisterkurse bei Margreet Honig, Christiane Iven und Angelika Luz sowie die Teilnahme an der Berklee Summer School, dem Studio für Zeitgenössische Musik der HSLU und an der Sommerakademie des Mozarteums Salzburg ergänzten ihre Ausbildung. Neben ihrer Tätigkeit als Gesangslehrerin tritt sie als Solistin in Konzerten und Bühnenproduktionen auf. So sang sie unter anderem in Léhars «Die lustige Witwe»,  in «Die Fledermaus» und in der letztjährigen Produktin "Die Csárdásfürstin" in Arth sowie 2015 die «Tonina» in der Salieri-Oper «Prima la musica e poi le parole» am Luzerner Theater. In der diesjährigen Arther «Der Bettelstudent» ist Désirée Pauli als Comtesse Bronislawa zu sehen.

 


Simon Witzig
Simon Witzig

Symon Rymanowicz, Student

Simon Witzig, Tenor, debütierte in der Operettenwelt 2006 in der «Fledermaus» von Johann Strauss als Alfred. Dieses Werk zieht sich wie ein roter Faden durch sein Bühnenwirken. Zuletzt war er mit diesem Werk bis März 2015 als Eisenstein in Arth zu erleben. In der letzten Operettensaison 2016 spielte er den "Edwin Ronald von und zu Lippert-Weylersheim" in der Csárdásfürstin. Des Weiteren sang Witzig Operettenpartien wie Barinkay, Danilo, Toni und Soldat Fritz. Verpflichtungen in Opern wie «Cosi fan tutte», «Il mondo della luna», «Le nozze di Figaro», «King Arthur» u. a. bilden das Gegengewicht im Spektrum seiner Arbeit im Bereich des Musiktheaters.

 

Seit seinem Operndiplom 2005 an der ZHdK ist Simon Witzig ein gefragter Konzertsänger. Mit den bekannten Werken im Oratorienfach (Bachs h-Moll-Messe, Weihnachtsoratorium, Johannes-Passion, Haydns Jahreszeiten und Schöpfung, Händels Messias, u. a.) ist er immer wieder auch im KKL Luzern oder Casino Bern, in der Salle Métropole Lausanne sowie der Tonhalle Zürich und im angrenzenden Ausland zu hören.

 

Daneben unterrichtet er am Gymnasium Immensee und ist als Fachexperte der Kunst- und Sportklasse Cham tätig.

 


Andreas Büchler
Andreas Büchler

Jan Janicki, angeblich ein Student

Andreas Büchler, Luzerner Bariton, studierte Gesang bei Elisabeth Glauser. Es folgten Abschlüsse in den Studiengängen Lehrdiplom und Reifeprüfung (Musikhochschule Bern), Operndiplom (Musikakademie Basel, Opernstudio) sowie ein Studium für Schulmusik II (Musikhochschule Zürich). Bereits während der Studienzeit sang er im «Ensemble Theater Biel» in mehreren Produktionen mit. Seit 2004 unterrichtet Andreas Büchler das Fach Musik an der Kantonsschule Alpenquai in Luzern. Als Operettensänger sang er bisher in Rheinfelden sowie in Beinwil am See.

 

In Arth ist er nach dem «Zigeunerbaron», der «Lustigen Witwe», «Saison in Salzburg» und der «Fledermaus», der «Csárdásfürstin» und beim «Bettelstudent» als Jan Janicki bereits zumsechsten Mal mit grossem Engagement dabei.

 


Claus Gerstmann
Claus Gerstmann

Oberst Ollendorf, Gouverneur von Krakau

Claus Gerstmann, Studium und Staatsexamen an der staatlichen Hochschule für Musik in München in Operndarstellung. Preisträger des VDMK Gesangswettbewerbs, Preisträger des Deutschen Bühnen-stipendiums. Neben Konzerten u. a. mit Radio Milano und Lugano, dem Münchner Kammerorcherster, Bamberger Sinfonikern, Fernsehproduktionen mit ZDF, BR, ARD, RTL als Sänger und Schauspieler.

 

Als Solist tätig am Prinzregententheater München, Festspielhaus Bregenz, Theater Bern und Luzern, Theater Plauen, Berliner Kammeroper und weiteren diversen Opernhäusern und Operettenbühnen. Nachfolgend Solist in verschiedenen Musicals und Theaterstücken. Als Gesangslehrer tätig an der Musikschule Domat-Ems. Am Bischöflichen Ordinariat Regensburg Ausbildung für Kirchenmusiker in Gesang und gregorianischem Choral. Am Theater Arth ist er bereits zum siebten Mal als Solist mit dabei.

 


Marius Meier
Marius Meier

Enterich, sächsischer Gefängniswärter

Marius Meier, interpretierte nach seiner Gesangsausbildung bei Maria van Dongen, Luzern, verschiedenste Bufforollen am Rooter Theater wie Peter (Königin einer Nacht), Vincenz (Der fidele Bauer), Richard (Schwarzwaldmädel), Fliederbusch (Landstreicher), Leopold (Im Weissen Rössl), Fraunhofer (Maske in Blau), Buffy (Blume von Hawaii). Am Theater Arth war er bereits als Leutnant Schweinitz (Bettelstudent), Fürst Metternich (Wienerblut), Professor Würmchen (Vogelhändler), Sindulfo (Gasparone), Bobinet (Pariser Leben), Pappacoda (Eine Nacht in Venedig), Vincenz (Der fidele Bauer), Ottokar (Zigeunerbaron), Njegus (Die lustige Witwe) und Dahlmann (Saison in Salzburg) auf der Bühne. In der «Fledermaus» verkörperte er die Charakterrolle des Frosch. In der letzten Produktion stand er als Fürst Leopold Maria von und zu Lippert-Weylersheim auf der Arther Bühne. Diese Saison spielt er den sächsischen Invaliden und Gefängniswärter Enterich.

 


Chorsolistin und Chorsolisten


Rolf Nussli
Rolf Nussli

Major von Wangenheim

Rolf Nussli: Der aus Luzern stammende und in Hergiswil am See lebende Tenor arbeitet im realen Leben als Verkaufsberater in Stans. Die Leidenschaft zum Gesang hat ihn 2006 ans Theater in Root gebracht, wo er die Liebe zur Operette entdeckte. Er wirkte auch im Theater Arth und Theater Sursee im Chor mit und lässt sich fortlaufend an der Musikschule Luzern durch Sergej Aprischki gesanglich weiterbilden. In kleineren Nebenrollen wie dem Kaluna (Blume von Hawaii) oder dem zweiten Fremden (Der Vetter aus Dingsda) hat er erste gesangliche Auftritte genossen und hofft, als Offizier Wagenheim, das Publikum in Arth zu fesseln.

 


Peter Schaller
Peter Schaller

Rittmeister von Henrici

Peter Schaller, ist im Kanton Freiburg aufgewachsen und wohnt seit über 20 Jahren in Goldau. Er ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Als Leiter der Personalentwicklung arbeitet er beim grössten Hersteller von Küchen- und Waschraumgeräten der Schweiz.

 

1989 stand er in Arth zum ersten Mal bei «Gräfin Mariza» auf der Operettenbühne. Seither ist er als Bassstimme im Chor und in kleineren Rollen zu sehen. So zum Beispiel als Rittmeister von Henrici bei «Der Bettelstudent» oder als Senator Testaccio in «Eine Nacht in Venedig». Seit 1998 engagiert Peter Schaller sich als Vorstandsmitglied bei der Theatergesellschaft Arth, sieben Jahre davon als Vize-Präsident. Er spielt in dieser Saison den Rittmeister von Henrici.

 


Jürg Bläuer
Jürg Bläuer

Leutnant von Schweinitz

Jürg Bläuer, ist seit seiner Jugend begeisterter Chorsänger mit Hang zur Bühne und Manege. Er war Mitbegründer des Circus Theater Balloni und während vieler Jahre dessen künstlerischer Leiter. Regiearbeiten für verschiedene Zirkus- und Variétéproduktionen und an der Kantonsschule Reussbühl.

Arther Operettenluft kannte Jürg Bläuer schon als Kind vom grosselterlichen Zuhause in Arth. Zudem hat er im Operettenchor des Theaters Arth bei der «Lustigen Witwe» und in der «Csádásfürstin» mitgewirkt.

In dieser Saison spielt er den sächsischen Offizier von Schweinitz.

 


Valentina Rickenbach
Valentina Rickenbach

Fähnrich von Richthofen

Valentina Rickenbach, begann ihre musikalische Laufbahn im Kinderchor der Musikschule Arth-Goldau, wo sie auch heute noch bei den MusicTeens mitsingt. In Konzerten des Kinderchores sang sie Solopartien und im Musical „Rigipeter“ (2016) hatte sie eine Hauptrolle. In Gottesdiensten in der Pfarrkirche Goldau und Steinerberg sang sie geistliche Solowerke. Sie besucht die dritte Talentklasse Schwyz mit dem Talentbereich Gesang und ist im Intensivprogramm der Musikschule Konservatorium Zürich bei Sonja Leutwyler. Zu ihrer Ausbildung gehören auch Klavierspielen und Ballett. Schon mit sechs Jahren wirkte sie in der Operette Arth mit. Seither spielte sie in folgenden Operetten mit: Gasparone (2008), Pariser Leben (2009), Nacht in Venedig (2010), Der fidele Bauer (2011), Zigeunerbaron (2012), Saison in Salzburg (2014), die Fledermaus (2015) und die Csárdásfürstin  (2016).



Das Produktionsteam


Jean Grädel
Jean Grädel

Der Regisseur

Jean Grädel

Jean Grädel wurde vom Ostschweizer Journalist Martin Preisser anlässlich der Vergabe des Kulturpreises des Kantons Thurgau so porträtiert:  «Mit Jean Grädel hat ein weit ausstrahlender und breit engagierter Regisseur und Theaterleiter den diesjährigen Thurgauer Kulturpreis erhalten.» Jean Grädel selber freute sich über den Preis, mit dem sein Lebenswerk gewürdigt wurde: «Der Thurgauer Kulturpreis ist keine Selbstverständlichkeit. Mein Lebenswerk ist aber noch nicht beendet», sagte der Geehrte. «Seine Neugier, sein Humor, seine Kreativität, seine unbeschwerte Spontaneität machen ihn so speziell und so liebenswert», meinte Regierungsrat Jakob Stark in seiner Ansprache. «Es ist für uns ein Glücksfall, dass Jean Grädel den Bezug zu seinem Heimatkanton Thurgau nie verloren hat und dass er nicht nur ein erfolgreicher Theaterschaffender ist, sondern ein ebenso engagierter Netzwerker, ein kompetenter Berater, kurz, ein anregender, aufbauender Theaterförderer».


Jean Grädel inszenierte mit dem
«Zigeunerbaron» 2012 erstmals am Theater Arth. Darauf folgten mit grossem Erfolg «Die lustige Witwe», «Saison in Salzburg» «Die Fledermaus» und letztes Jahr «Die Csárdásfürstin». Seine bisherigen Inszenierungen begeisterten Theaterkritiker und Publikum gleichermassen. Das Theater Arth freut sich darum, dass Jean Grädel mit dem «Bettelstudenten» bereits seine sechste Produktion auf der Arther Bühne in Angriff genommen hat.

 

www.jeangraedel.ch

 


Beatrice Huser Winkler
Beatrice Huser Winkler

Die Produktionsleiterin / Vizepräsidentin

Beatrice Huser Winkler ist in Bern aufgewachsen, legte dort die Wirtschaftsmatura ab und absolvierte ein Universitätsstudium mit dem Abschluss phil. nat.

Ihre Querflötenausbildung erhielt sie am Konservatorium Bern.

 

Während vielen Jahren unterrichtete sie als Sekundarlehrerin und Berufsschullehrerin in Oberarth und spielte parallel dazu in verschiedenen Orchestern und Kammermusikformationen. Neben ihren heutigen Aufgaben als Familienfrau engagiert sie sich unter anderem immer stärker im Theater Arth.

 

Beatrice Huser Winkler ist seit 1997 Orchestermitglied des Theaters Arth, seit 2011 Vorstandsmitglied der Theatergesellschaft Arth, seit 2013 Produktionsleiterin der Operette und seit 2015 Vizepräsidentin der Theatergesellschaft Arth.

 


Beat Blättler
Beat Blättler

Musikalische Leitung

Beat Blättler ist geboren und aufgewachsen in Sarnen. Den ersten Musikunterricht erhielt er auf dem Akkordeon, mit dem er mehrere Preise gewonnen hat. Seine Studien mit dem Fagott machte er am Konservatorium Luzern bei André Eichenberger, an der Karajan-Akademie in Berlin bei Professor Manfred Braun und an der Hochschule Freiburg im Breisgau bei Klaus Schiesser. Seit 1981 ist er Solo-Fagottist im Luzerner Sinfonieorchester. Ebenfalls seit 1981 dirigiert er die Harmoniemusik Kerns. An den verschiedensten Blasmusikfestivals ist er gefragter Experte. Seit 2000 ist er Dozent an der Musikhochschule Luzern für Fagott und Kammermusik. Durch seine Tätigkeiten als Orchestermusiker, Kammermusiker, Solist und Dirigent besuchte er zahlreiche Länder in Europa, Amerika und Asien.

Mit «Saison in Salzburg» gab Beat Blättler am Theater Arth vor drei Jahren einen erfolgreichen Einstand. Wir freuen uns, dass er bei der «Bettelstudenten» bereits zum vierten Mal den Dirigentenstab führt.


Nino Wrede
Nino Wrede

Musikalische Assistenz

Nino Wrede ist 1991 in Zürich geboren und wuchs in einem musikalischen Umfeld im Zürcher Oberland auf. Im Alter von 7 Jahren erhielt er erstmals Klavierunterricht, mit 9 Jahren erstmals Saxophonunterricht. Nach der Matura 2010 begann er mit Fagottunterricht und gewann zeitgleichs erste, wertvolle Erfahrungen als Dirigent.
Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelor of Arts in Music an der Hochschule Luzern - Musik in den Hauptfächern Dirigieren bei Christph Rehli und Fagott bei Beat Blättler, studiert er nun im Masterstudium an der gleichen Hochschule Instrumentalpädagogik Fagott bei Beat Blättler und Musiktheorie im Minor. Mit einem Meisterkurs mit Christoph Rehli und dem Sinfonieorchester «Filharmonica Banatul» in Timisoara, Rumänien, und der Mitwirkung in der Jungen Philharmonie Zentralschweiz und diversen anderen Formationen ergänzt er seine Ausbildung mit wertvollen Erfahrungen. Daneben pflegt er eine rege Kammermusiktätigkeit, u. a. dem Trio verViert.

Er ist Dirigent der Musikvereine Goldau und Bonstetten, Co-Leiter der Bläserklasse für Erwachsene im Zürcher Säuliamt und unterrichtet Fagott an der Musikschule Olten.


Esther Rickenbach-Bader
Esther Rickenbach-Bader

Die Chorleiterin

Esther Rickenbach-Bader ist geboren und aufgewachsen in Basel. Maturität und musikwissenschaftliche Studien in Basel. Klavierstudium an der Musikakademie Basel bei Simon Burkhard. Querflötenstudium am Konservatorium Luzern bei Anna-Katharina Graf. Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Luzern mit Berufsabschluss Orgellehrdiplom bei Jakob Wittwer und Chorleitung A bei Stefan Albrecht, Dr. Alois Koch und Hans Zihlmann.

 

Seit 1995 kirchenmusikalische Tätigkeiten in Steinerberg, Goldau und Wollerau (bis 2005). Ab 2005 Leiterin des Kirchenchores Goldau. Diverse Unterrichtstätigkeiten in Klavier, Orgel und Querflöte (u. a. an der Musikschule Arth-Goldau). Seit 2001 Leiterin des Jubilatechores Goldau (Kinder- und Jugendchor) seit 2003 Leiterin des Männerchores Goldau, seit 2005 Chorleiterin am Theater Arth, seit 2006 Leiterin der PepperVoices (Frauenchor) und seit 2010 Leiterin des Cantatechores Arth (Kinderchor).

 

2013 wurde sie geehrt und ausgezeichnet von der Gemeinde Arth für ihr kulturelles Engagement. Esther Rickenbach lebt heute mit ihrem Mann und drei Kindern in Goldau. Nachwuchsförderung ist ihr ein grosses Anliegen. Mit diversen Produktionen und Musicals weiss sie Alt und Jung zu motivieren.


Elja-Dusa Kedves
Elja-Dusa Kedves

Die Choreografin

Elja-Dusa Kedves absolvierte ihr Studium zur Diplommusik- und Bewegungslehrerin an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Zu einer breit gefächerten Tanz- und Theaterausbildung fügte sie ein Nachdiplomstudium in Choreografie hinzu. 1998 Preis für Solo-Performance im Europäischen Rhythmik-Wettbewerb. 2000 bis 2005 arbeitete sie als Regieassistentin, Choreografin und Darstellerin am Theater Kanton Zürich und am Schauspielhaus Zürich. Abendfüllende Eigenproduktionen sind u. a. «Brujerias» 2003, «Traumschätze» und «Salsa meets Classic» 2005. Als Regisseurin zeichnete sie für die Oper «Suor Angelica» 2006, bei der IG Opera für die Musiktheater «Roberts Luftschiff» 2007, «Fernweh» 2014 und «Lotte Lenya & Kurt Weill» 2015 sowie für «Brundibar» am Stadttheater Konstanz.

 

Als Choreografin war sie am Seeburg-Theater Kreuzlingen für «Im Weissen Rössl» (2009) und «Carmen» (2014) im Einsatz, bei der Oper Schloss Hallwyl für «Die Schöne von Perth» (2006) und «Die verkaufte Braut» (2009). Mit dem «Bettelstudenten» ist sie nun das sechste Jahr in Folge für die Operette Arth mit der Choreografie betraut.

 


Joe Schmidlin
Joe Schmidlin

Der Bühnentechniker

Joe Schmidlin lebt in Walchwil und ist ein stiller Schaffer. Als Chef der Bühnentechniker bevorzugt er es, das Wirken seines kompetenten Teams hervorzuheben. Dank Vorstellungskraft und grossem handwerklichem Geschick können die Ideen der Bühnenbildnerin und des Regisseurs perfekt umgesetzt werden. Kaum ist die Saison vorbei, beginnt für die Bühnentechniker bereits wieder die Arbeit mit dem nächsten Bühnenbild.


Ruth Mächler
Ruth Mächler

Die Kostümbildnerin

Ruth Mächler, geboren 1949 in Luzern, absolvierte nach einem Jahr an der Schule für Gestaltung Luzern 1965 bis 1968 ihre Lehre als Dekorationsgestalterin. Gleichzeitig besuchte sie die Schule für Gestaltung Luzern mit dem Schwerpunkt Illustration.

Nach weiteren Ausbildungsjahren an der Schule für Gestaltung Zürich und der Farb und Form Zürich arbeitete sie frei als Illustratorin und Gestalterin von verschiedenen Rauminstallationen. Ab 1983 erweiterte sie ihre künstlerische Arbeit im Bereich Bühne und Kostüme: Arbeiten für freie Truppen, Opernhaus Zürich, Schauspielakademie Zürich, Theater Kanton Zürich, viele Kinder- und Jugendtheater. 1993 bis 1996 absolvierte sie eine Weiterbildung für Szenisches Gestalten an der Schule für Gestaltung, Zürich. Seit 1996 hat sie ihre Arbeit in grossen Theaterprojekten laufend ausgebaut.


Konrad Reichmuth
Konrad Reichmuth

Der Bühnenbildner

 Konrad Reichmuth ist aufgewachsen in Arth und lebt heute in Goldau. Malerausbildung und Studium an der Kunstgewerbeschule in Luzern und Zürich. 1991 Ateliergründung Farbe + Form. Sein Tätigkeitsfeld reicht von Wand- und Illusionsmalereien bis zu grafischen Illustrationen. Er ist vertraut mit den meisten klassischen und modernen Mal- und Visualisierungstechniken. Computerkonstruierte 3D-Visualisierungen und Animationen gehören ebenso dazu.

Er bringt sein vielseitiges künstlerisches wie handwerkliches «Know-how» seit vielen Jahren im Theater Arth mit ein, wo er immer wieder überraschen und begeistern konnte.



Das Orchester

Direktion

Beat Blättler

Assistenz

Nino Wrede

   
Konzertmeister 
Adrian Häusler, Alain Valmond
   
Violine 1 Marion Abbrederis, Désirée Albicker, Lenka Bonaventurova, Robin De Stefani, Doris Estermann, Adrian Häusler, Gabriel Miranda Martinez, Alain Valmond
   

Violine 2

Angelika Büeler, Petra Buchmann, Helene Cartier, Marius Casutt, Rahel Marty-Landolt, Heinz Müller, Stéphanie Scalbert, Martina Vogel

   

Viola

Barbara Gürth, Lukas Kmit, Yasmin Rogenmoser

Cello

Yuriko Irisawa, Anette Knierim, Matous Mikolasek, Trix Zumsteg

Kontrabass

Andreas Boppart, Dominik Rohrer

   
Flöte 1 Beatrice Huser Winkler, Yvetta Odermatt
Flöte 2 Erika Reding Zimmermann, Cornelia Tresch
Oboe Sabine Welti, Willi Stierli
Klarinette 1 Roman Blum, Simone Glauser
Klarinette 2 Christoph Marty, Olivia Rava
Fagott Martin Hirzel, Vreni Rieder
   
Waldhorn 1 Alois Hugener, Ramon Imlig
Waldhorn 2 Sebastian Rauchenstein, Sven Winkler
Trompete Marc Jaussi, Keita Kitade, Roland Klaus, Marcel Krummenacher
Posaune Walter Murer, Willy Odermatt
Perkussion Doris Affentranger, Matthias Bucher, Daniel Kessler, Christoph Vogt


Der Chor

Sopran

Silvia Bachmann

Clara Ballerini

Simona Betschart

Elisabeth Cuony

Beatrice Nussbaumer

Hélène Portmann

Tiziana Rickenbach

Fabienne Steiner

Iris Widmer

Laura Zwyssig

Alt

Flurina Betschart

Tamara Christen

Beatrice Enzler

Brigitte Grab

Gabriela Gutzeit

Nadine Horat

Vanessa Müller

Sina Roffler

Stefanie Schnüriger

Monika Zehnder

Tenor

Mario Bondi

Rinaldo Cornacchini

Robert von Dewitz

Edy Gisler

Ulrich Meyer

Charlie Schönenberger

Joseph Thoma

Bass

Simon Ballat

Beat Betschart

Hugo Brugger

Alfred Naef

Florian Rickenbach

Franz Tschümperlin

 

 

Chorleitung

Esther Rickenbach-Bader



Die Tänzerinnen und Kinder

Tänzerinnen

Melina Betschart

Naomi Caplazi

Evelyne Estermann

Silja Holdener

 

Lisa Lüönd

Mari Perrig

Allegra Tonazzi

Kerstin Tresch

Kinder

Giorgia Bossart

Noe Dober

Bianca Dudle

Lya Engel

Angela Frei

 

Diana Henseler

Lia Kaufmann

David Steiner

Flavia Uhlmann

Laurin Winkler



Von der Bühne bis zur Cüplibar

Bühne, Technik

Joe Schmidlin

Christian Annen

Jonas Arnold

Franz Baggenstos

Markus Baumann

Stefan Blum

Mathias Dober

Michael Holdener

Hermann Jütz

Nicolas Jütz

Albert Kamer

Alois Kenel

Josef Meyer

Philipp Meyer

Werner Nussbaumer

Kaspar Rickenbach

Remo Schelbert

Gabriela Steiner

Joe Widmer

Patrick Zwyer

 

Kostüme

Marie-Theres Kenel

Erna Hospenthal-Büntner

Hany Kamer

Annemarie Reichmuth

 

Maske

Prisca Feldhaus

Celine Altherr

Nadine Baumgartner

Sabrina Betschart

Sandra Kupferschmid

Andrea Metzger

Tanja Mordasini

Nicole Raab

Monika Reichlin

Anita Zimmermann

 

Frisuren

Graziella Ducoli

Silvia Boll-Schleiss

Irene Holzmann-Keck

Charlotte Illi

Sonja Kenel

Vreny Reichlin-Betschart

 

Schneiderinnen

Marie-Theres Kenel

Erna Hospenthal-Bünter

Hany Kamer

Annemarie Reichmuth

 

 

Verkehrsdienst

Hanspeter Suter

Barbara Füchslin

Lukas Hedinger

Quirin Müller

Toni Reichlin

Vorverkauf, Theaterkasse

Monika Zehnder

Priska Betschart

Gabriela Gutzeit

Hermann Jütz

 

 

Garderobe

Barbara Infanger

Simone Annen

Simona Bürgi

Simone Fankhauser

Zhoon Kei Fong

Corina Gadient

Simone Gutzeit

Yvette Rogenmoser

 

 

Abend-Spielleitung

Theo Blum

Marcel Betschart

Bruno Birchler

Sandro Forni

Peter Rauber

 

 

Billetteure, Programmverkäufer

Marcel Betschart
Benj Buchli

Lea Eggenberger

Leandro Feusi

Jeannette Gasser

Sina Kenel

Erik Leukens

Lola Linggi

Matteo Maccarone

Trudy Matter

Milena Pesic

Lars Pfiffner

Ronja Pfiffner

Ramona Blättler

Leandra Sommaruga

René Steiner

Aline Zweifel

Aron Zweifel

 

 

Cüplibar

Marinette Jütz

Regula Anselmi

Barbara Infanger

Lisbeth Meyer Hermann

 

 

Hauswart

Marie-Theres Kenel

Alois Kenel