Orpheus in der Unterwelt


Sitzplatzreservation

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit Ihre Tickets für Orpheus in der Unterwelt zu buchen.

 

Auf der Bestellseite können Sie aus verschiedenen Bestell- und Zahlungsvarianten wählen. Wie die Jahre zuvor bieten wir nach wie vor einen telefonischen Vorverkauf bei unserem eigenen Personal an.

 

Tickets die Sie direkt bei uns erwerben bieten wir bereits ab CHF 30.00 an. Auf der links stehenden Übersicht können Sie alle Sitzplatzkategorien mit den dazugehörigen Preisen entnehmen.

 

Frühbucher, Jugendliche und Gruppen profitieren zudem von lukrativen Rabatten.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Theater Arth: Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach

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Flyer Operette Orpheus in der Unterwelt.
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Aufführungsdaten 2019

Die Aufführung dauert ca. 2h 45min inkl. einer Pause.

Januar

1

Samstag

19.01.2019

17.00 Uhr      Première

2

Sonntag

20.01.2019

14.30 Uhr      Nachmittagsvorstellung

3

Freitag

25.01.2019

20.00 Uhr

4

Samstag

26.01.2019

19.00 Uhr

5

Sonntag

27.01.2019

14.30 Uhr      Nachmittagsvorstellung

Februar

6

Freitag

01.02.2019

20.00 Uhr

7

Samstag

02.02.2019

19.00 Uhr

8

Sonntag

03.02.2019

14.30 Uhr      Nachmittagsvorstellung

9

Mittwoch

06.02.2019

20.00 Uhr

10

Freitag

08.02.2019

20.00 Uhr

11

Samstag

09.02.2019

19.00 Uhr

12

Freitag

15.02.2019

20.00 Uhr

13

Samstag

16.02.2019

19.00 Uhr

14

Sonntag

17.02.2019

14.30 Uhr      Nachmittagsvorstellung

15

Freitag

22.02.2019

20.00 Uhr

16

Samstag

23.02.2019

19.00 Uhr

17

Sonntag

24.02.2019

14.30 Uhr      Nachmittagsvorstellung

März

18

Freitag

01.03.2019

20.00 Uhr

19

Freitag

08.03.2019

20.00 Uhr

20

Samstag

09.03.2019

19.00 Uhr

21

Sonntag

10.03.2019

14.30 Uhr      Nachmittagsvorstellung

22

Freitag

15.03.2019

20.00 Uhr

23

Samstag

16.03.2019

19.00 Uhr

24

Sonntag

17.03.2019

14.30 Uhr      Nachmittagsvorstellung

25

Mittwoch

20.03.2019

20.00 Uhr

26

Freitag

22.03.2019

20.00 Uhr

27

Samstag

23.03.2019

19.00 Uhr

28

Freitag

29.03.2019

20.00 Uhr

29

Samstag

30.03.2019

17.00 Uhr      Dernière

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Theaterrestaurant

Der Restaurationsbetrieb «Gastro Theater Arth» im sich grosszügig präsentierenden Theateranbau ist zu einem beliebten Treffpunkt vor oder nach den Operettenaufführungen geworden. Man will sich bei einem feinen Essen einstimmen oder nach dem Operettengenuss den schönen Theaterbesuch gemütlich ausklingen lassen. Mit den etwas mehr als 100 Sitzplätzen können die Bedürfnisse der Theaterbesucher erfüllt werden und der Aufenthalt in unserem Hause noch etwas attraktiver gestaltet werden.

 

«Gastro Theater Arth» soll nicht als Konkurrenz zum heimischen Gastgewerbe betrieben werden, sondern zum Wohlbefinden der Theaterbesucher mithelfen.

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Das Werk "Orpheus in der Unterwelt"

Ouvertüre: Der Jüngling Actaeon wird auf seinem Weg zum Rendezvous mit der Jagd-Göttin Diana von deren Vater und Götter-Oberhaupt Jupiter in einen Hirsch verwandelt. Diana und ihre Begleiterinnen suchen ihn umsonst.

 

1. Akt

 

Prolog: Die Öffentliche Meinung spricht die Moralvorstellungen der Gesellschaft aus und kündigt an, Verstösse zu entlarven und zu ahnden.

 

1. Bild:

Griechische Landschaft mit den Häuschen von Orpheus und Aristeus

Die schöne Eurydike ist ihres Gatten, des Musikers Orpheus, überdrüssig und hat eine Affäre mit dem Schäfer Aristeus. Auch Orpheus amüsiert sich mit anderen Frauen und hätte sich schon längst von seiner ungeliebten Gattin scheiden lassen, wenn da nicht die Öffentliche Meinung wäre. Eurydike, die sich trennen und zu Aristeus ziehen will, weiss nicht, dass dieser in Wahrheit Pluto, der Herr der Unterwelt, ist. Dieser will seine Geliebte in die Unterwelt entführen. Nach einem heftigen Streit zwischen den Eheleuten fügt er ihr mit Hilfe einer Schlange einen tödlichen Biss zu. Noch im Dämmerzustand schreibt sie einen Abschiedsbrief an Orpheus und verschwindet mit Pluto in die Unterwelt. Als Orpheus die Nachricht liest, glaubt er, endlich frei zu sein. Doch da tritt ihm die Öffentliche Meinung in den Weg und fordert ihn auf, seine Ehefrau bei Jupiter, dem obersten Gott, zurückzufordern

 

2. Bild:

Bei den Göttern auf dem Olymp

Bei den Göttern auf dem Olymp herrscht Langeweile und Überdruss. Jupiter, der von den anderen höchste Moral fordert, vergnügt sich selbst heimlich mit jungen Frauen. Juno, seine Gemahlin, macht ihm eine Szene. Da kommt Merkur, der Götterbote, mit der Nachricht, Pluto sei eben von einem Aufenthalt auf Erden mit einer wunderschönen Frau namens Eurydike in die Unterwelt zurückgekehrt. Jupiter schwört, mit der Entführung nichts zu tun zu haben und zitiert seinen Bruder Pluto aus der Unterwelt auf den Olymp. Pluto leugnet die Entführung – dabei kommt ihm ein Aufstand der Götter, welche dagegen protestieren, immer nur süsses Ambrosia auf dem Speiseplan zu haben, zur Ablenkung entgegen.

Da erscheint Orpheus und fordert – auf Verlangen der ihn begleitenden Öffentlichen Meinung – seine Frau zurück. Auf Druck der Götterschar beschliesst Jupiter, die Sache in der Unterwelt genauer zu untersuchen und bricht gemeinsam mit ihr in die Unterwelt auf.

 

2. Akt

 

3. Bild:

In der Unterwelt, Plutos Boudoir

Die ganze Götterschar wandert unter Plutos Führung gutgelaunt Richtung Unterwelt. Auf dem Weg werden Orpheus und die Öffentliche Meinung von der Reisegruppe getrennt. Der Fährmann Charon und der Höllenhund Cerberus geleiten sie über den Fluss Styx in Plutos Reich.

Pluto hält Eurydike in einem Boudoir gefangen und hat seinen Diener Hans Styx als Aufpasser bestimmt. Styx, der süchtig ist nach Lethe, dem Wasser des Vergessens, umwirbt Eurydike und prahlt ihr gegenüber von seiner Zeit als Prinz von Arkadien: ohne Erfolg. Jupiter entdeckt Eurydikes Verlies und fliegt in Gestalt einer Fliege durchs Schlüsselloch hinein. Er gibt sich als Götterkönig zu erkennen und verspricht ihr, sie zu befreien und mit auf den Olymp zu nehmen. Er weist sie an, sich als Bacchantin zu verkleiden und so zu Plutos Dîner zu erscheinen, wo er auf sie warten wird.

 

4. Bild:

In der Unterwelt, im Ballsaal

Pluto gibt für die Götter des Olymps ein Fest. Es wird Bacchus gehuldigt, dem Gott des Weines und des Spektakels, und auch Eurydike geht ganz in der Rolle der feierfreudigen Bacchantin auf. Danach wird Menuett und Cancan getanzt. Als Jupiter mit Eurydike abhauen will, taucht Orpheus mit der Öffentlichen Meinung auf und erinnert ihn an den Zweck des Ausflugs, die Eheleute wieder zu vereinen. Jupiter gibt dem Wunsch nach, stellt aber eine Bedingung: Während Orpheus vor Eurydike in die Oberwelt hinaufsteigt, darf er sich nicht nach ihr umwenden. Auf dem Weg aber schleudert Jupiter einen Blitz. Orpheus dreht sich erschrocken um und hat damit seine Frau verloren. Aber auch Pluto soll Eurydike nicht haben und so bestimmt Jupiter, dass Eurydike für immer Bacchantin bleiben darf.

 

Epilog: Orpheus kehrt zu seiner Freude allein mit der Öffentlichen Meinung auf die Erde zurück. Die Öffentliche Meinung stellt fest, dass die Welt voll Doppelmoral ist und dass die Sehnsucht nach Herzensbildung am besten im Theater gestillt werden kann.

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Die Solisten

Simon Witzig
Simon Witzig

Orpheus

Simon Witzig, ist dem Arther Publikum bestens bekannt, war er doch in den letzten Jahren hier als Graf Zedlau, Symon, Edwin, Eisenstein, Toni, Danilo und Barinkay zu erleben. Neben weiteren Operettenpartien bilden Verpflichtungen in Opern wie «Cosi fan tutte», «Il mondo della luna», «Le nozze di Figaro», «King Arthur» u.a. das Gegengewicht im Spektrum seiner Arbeit im Bereich des Musiktheaters. Seit seinem Abschluss an der Zürcher Hochschule der Künste ist er ein gefragter Konzertsänger und steht mit den bekannten Werken im Oratorienfach immer wieder auch im KKL Luzern, Casino Bern, in der Salle Métropole Lausanne sowie der Tonhalle Zürich und im angrenzenden Ausland auf dem Podium. Daneben unterrichtet er am Gymnasium Immensee in der Fachschaft Musik und ist als Fachexperte und Organist tätig.


Sara Hugelshofer
Sara Hugelshofer

Eurydike

Sara Hugelshofer. Sopran aus dem Kanton Thurgau, erlangt das Lehrdiplom für Gesang bei Prof. Marianne Kohler (Hochschule der Künste Bern). Anschliessend folgt das Weiterstudium bei Dorothea Galli, welches sie mit dem Konzertreifediplom abschliesst. Unzählige Rollen und Konzerte (u.a. als Frasquita, Pepi, Bronislawa, Etelka, Mozarts c-moll Messe etc.) hat Sara Hugelshofer mittlerweile auf diversen Bühnen in der Schweiz und in Deutschland (u.a. Theater an der Rott, Philharmonie Jena, Schloss Freudenhain Passau, verschiedene Operettenbühnen in der Schweiz) gespielt. Seit 2011 singt sie regelmässig als Solistin am Theater Arth (alleine da bereits über 200 Auftritte): unter anderem Rollen wie beispielsweise Adele in «Die Fledermaus», die Csárdásfürstin, Laura in «Der Bettelstudent» oder die Gräfin in «Wiener Blut» in der letzten Saison.


Désirée Pauli
Désirée Pauli

Öffentliche Meinung

Désirée Pauli, Mezzosopran, erhielt bereits während ihrer Gymnasialzeit an der Alten Kantonsschule Aarau einen Platz im Spitzenförderungsprogramm für Musik des Kantons Aargau. Sie studierte Gesang bei Hans-Jürg Rickenbacher an der Hochschule Luzern, wo sie 2015 den Master of Arts in Vokalpädagogik erlangte. Meisterkurse bei Margreet Honig, Klesie Kelly und Arthur Janzen sowie die Teilnahme an der Berklee Summer School, dem Studio für Zeitgenössische Musik der HSLU und an der Sommerakademie des Mozarteums Salzburg ergänzten ihre Ausbildung. Neben ihrer Tätigkeit als Gesangslehrerin tritt sie als Solistin in Konzerten und Bühnenproduktionen auf. So sang sie in Arth unter anderem in «Die lustige Witwe», «Die Fledermaus», «Die Csárdásfürstin», «Der Bettelstudent», «Wiener Blut» sowie 2015 die «Tonina» in der Salieri-Oper «Prima la musica e poi le parole» am Luzerner Theater. In der diesjährigen Arther Produktion ist Désirée Pauli als Öffentliche Meinung zu sehen.


Jonathan Prelicz
Jonathan Prelicz

Aristeus / Pluto

Jonathan Prelicz. Der Bariton aus Arth studierte bei Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern – Musik und klassischen Gesang. Abschluss der beiden Masterstudiengänge Master of Arts in Music Performance Klassik vokal (Minor Musiktheater) und Master of Arts in Musikpädagogik Vokalpädagogik. Auftritte im Luzerner Theater bei Koproduktionen mit der HSLU: Als Lockit in der «Beggar’s Opera», mit dem Projekt «Ansichten einer Reise» als Bariton und in der Uraufführung des Stückes «Sieben Briefe zur Begegnung» als Rainer Maria Rilke. Des weiteren die Interpretationen der Rolle des Peter Besenbinder in «Hänsel und Gretel», des Enrico in «L’isola disabitata», des Germano in «la scala di seta» und des Dandini in «la cenerentola». Den Gobryas in «Belshazzar», unter der Leitung von Marcus Creed im Rahmen des Lucerne Festivals. Meisterkurse bei Margreet Honig sowie Unterricht bei Simone Stock ergänzen seine bisherige Ausbildung.


Andreas Büchler
Andreas Büchler

Jupiter

Andreas Büchler. Der Luzerner Bariton Andreas Büchler studierte Gesang bei Elisabeth Glauser an der Musikhochschule Bern. Es folgten Abschlüsse in den Studiengängen Lehrdiplom und Reifeprüfung (Musikhochschule Bern), Operndiplom (Opernstudio, Musikakademie Basel) sowie ein Studium für Schulmusik II (Musikhochschule Zürich). Meisterkurse besuchte er bei Edith Mathis und Ernst Häfliger. Seine ersten Erfahrungen als Opern- und Operettensänger sammelte er am «Ensemble Theater Biel» und später auf den Operettenbühnen in Rheinfelden und in Beinwil am See. Nach seiner Studienzeit war er einige Jahre Mitglied der Musical-Company «musiCalls». In Arth wirkte er als Solist bisher in den Operetten «Der Zigeunerbaron», «Die Lustige Witwe», «Saison in Salzburg», «Die Fledermaus», «Die Csárdásfürstin», «Der Bettelstudent» und «Wiener Blut» mit. Seit 2004 unterrichtet er das Fach «Musik» an der Kantonsschule Alpenquai in Luzern.


Rahel Bünter
Rahel Bünter

Diana

Rahel Bünter. Die Sopranistin schloss 2018 erfolgreich den Master of Arts mit Major Vokalpädagogik und Minor Musiktheater an der Hochschule Luzern bei Prof. Peter Brechbühler ab. Gesangsmeisterkurse bei Angelika Luz, Howard Arman, Rosalba Trevisan und Malcolm Walker ergänzen ihre musikalische Ausbildung. Rahel Bünter pflegt eine rege Tätigkeit als Solistin in Konzerten und Messen in der ganzen Schweiz. Daneben gilt ihre grosse Leidenschaft dem Musiktheater. Wichtige Bühnenerfahrungen konnte die Sopranistin bei der Eigenproduktion «In freudiger Erwartung» sowie bei mehreren Hochschulproduktionen sammeln. Ausserdem war sie 2017 und 2018 (Schweizer Tournee) mit dem Ensemble «Kulturschock» in Rossinis Oper «La Cenerentola» als Clorinda zu hören und davor im Sommer als Prokne bei den Luzerner Freilichtspielen mit dem Stück «Die Stadt der Vögel». Rahel Bünter betreut mehrere Chöre in der Zentralschweiz als Stimmbildnerin und arbeitet an der Musikschule Wollerau als Gesangslehrerin.


Regina Meyer
Regina Meyer

Venus

Regina Meyer, Sopran. Studium an der Hochschule Luzern – Musik bei Prof. Peter Brechbühler und an der Haute Ecole de Musique Lausanne bei Prof. Frédéric Gindraux. Seit 2014 stimmlich musikalische Betreuung durch Vera Wenkert am Internationalen Institut Stimmkunst und Inputs durch Thomas Barthel vom Opernhaus Zürich. Meisterkurse bei Margreet Honig, Claudia Visca, Nadine Denize, Rudolf Piernay und Helmut Deutsch. Solistin in zahlreichen Opernproduktionen, Konzerten, Messen und Liederabenden im In- und Ausland, wie zum Beispiel 2014 am Festival Cully Classique, dem Schlössli Wartegg sowie den Liedfestspielen in Sent. Im September 2015 Debüt in Schottland in der Cellardyke Paris Church unter der Leitung von Walter Blair während eines szenischen Opernkonzerts. 2017 Debüt in Dublin unter der Leitung von Dearbhla Collins.


Bettina Bucher
Bettina Bucher

Cupidon

Bettina Bucher. Die Sopranistin wuchs in Burgdorf auf. 2010 begann sie ihr Musikstudium an der Hochschule in Luzern bei Hans-Jürg Rickenbacher und Simone Durrer-Stock. 2017 schloss Bettina ihren Erstmaster in Schulmusik II (Gymnasiallehrdipom) ab. Seit Februar 2017 studiert sie im Zweitmaster Gesangspädagogik bei Peter Brechbühler und Simone Durrer-Stock und vereint somit ihre musikalischen, gesanglichen und pädagogischen Interessen. Meisterkurse bei Margreet Honig, Rosalba Trevisan und Malcolm Walker ergänzen ihre musikalische Ausbildung. Bettina tritt regelmässig als Solistin in Konzerten, Messen und Privatanlässen auf. Zudem durfte sie in den beiden Opern «Sémélé» und «Der Klarinettenmacher» sowie diversen Hochschulprojekten erste Bühnenerfahrungen sammeln.


Marius Meier
Marius Meier

Hans Styx

Marius Meier. Nach der Gesangsausbildung bei Maria van Dongen, Luzern, interpretierte er diverse Bufforollen am Rooter Theater wie Peter in «Königin einer Nacht», Vincenz in «Der Fidele Bauer», Richard in «Schwarzwaldmädel», Fliederbusch in «Landstreicher», Leopold in «Im Weissen Rössl», Fraunhofer in «Maske in Blau» und Buffy in «Blume von Hawaii». Im Theater Arth steht er bereits seit vielen Jahren auf der Bühne: als Schweinitz in «Der Bettelstudent», Fürst Metternich in «Wiener Blut», Prof. Würmchen in «Der Vogelhändler», Sindulfo in «Gasparone», Bobinet in «Pariser Leben», Pappacoda in «Eine Nacht in Venedig», Vincenz in «Der Fidele Bauer», Ottokar in «Der Zigeunerbaron», Njegus in «Die Lustige Witwe», Dahlmann in «Saison in Salzburg», Frosch in «Die Fledermaus», Fürst Leopold in «Die Csárdásfürstin», Enterich in «Der Bettelstudent» und Kagler in «Wiener Blut».

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Das Produktionsteam

Elja-Duša Kedveš
Elja-Duša Kedveš

Regie und Choreografie

Elja-Duša Kedveš absolvierte ihr Studium zur Diplom-Musik- und Bewegungspädagogin an der Staatl. Hochschule für Musik Trossingen; später schloss sie ein Nachdiplomstudium in Choreographie ab. Nach vier Jahren als Regieassistentin, Choreographin und Darstellerin am Theater Kanton Zürich und am Schauspielhaus Zürich begann sie 2005, selbst zu inszenieren. Nach mehreren Eigenproduktionen führte sie Regie bei der IG Opera für die Musiktheater «Roberts Luftschiff», «Fernweh», «Lotte Lenya & Kurt Weill», «CSI Opera» und «Spiel mir das Lied von Gioachino Rossini», am Stadttheater Konstanz für «Brundibar» sowie für das Jungbrunnen-Theater Zürich bei den Produktionen «Fisch zu Viert» und «Die schöne Galathée». Als Choreographin war sie am Seeburg-Theater Kreuzlingen für «Im weissen Rössel» und «Carmen» im Einsatz, bei der Oper Schloss Hallwyl für «Die Schöne von Perth» und «Die verkaufte Braut». Mit «Orpheus in der Unterwelt» wurde sie nun das achte Jahr in Folge vom Theater Arth engagiert und führt sowohl die Regie als auch die Choreographie.

 


Peter Locher
Peter Locher

Regieassistenz / Dramaturgie

Peter Locher ist freischaffender Theaterpädagoge, Regisseur und Autor. Als gelernter Möbelschreiner folgte er seinem Traum und liess sich zum Bewegungs-Schauspieler ausbilden. Es folgten Engagements in Deutschland sowie eine mehrjährige Welttournee mit der renommierten Maskentruppe «Mummenschanz». Danach tourte er mit verschiedenen Soloprogrammen durch die Deutschschweiz und begann seine Tätigkeit als Regisseur und Theaterautor. Theaterprojekte und Regiearbeiten an Schulen aller Stufen und mit Erwachsenen. Gastlehrer am sonderpädagogischen Seminar in Bern sowie in der Lehrer Aus- und Weiterbildung in verschiedenen Kantonen. Seit 1999 Lehrer an der Gesamtschule für Theater Grenchen (GTG). Regie- und Autorenarbeit bei verschiedenen Theater-, Musical- und Kabarettgruppen; Profis und Amateure. Daneben arbeitet Peter Locher auch als Trainer für Körpersprache und Kommunikation für verschiedene Firmen und Institutionen.


Beatrice Huser Winkler
Beatrice Huser Winkler

Produktionsleitung

Beatrice Huser Winkler ist in Bern aufgewachsen, legte dort die Wirtschaftsmatura ab und absolvierte ein Universitätsstudium mit dem Abschluss phil.nat. Ihre Querflötenausbildung erhielt sie am Konservatorium Bern. Während vielen Jahren unterrichtete sie als Sekundarlehrerin und Berufsschullehrerin in Oberarth und spielte parallel dazu in verschiedenen Orchestern und Kammermusikformationen. Heute ist sie Familienfrau und Gemeinderätin in Nottwil. Beatrice Huser Winkler ist seit 1997 Orchestermitglied des Theaters Arth und seit 2011 Mitglied der Theatergesellschaft Arth. Sie war während sieben Jahren im Vorstand, drei davon als Vizepräsidentin. In «Orpheus in der Unterwelt» übernimmt Sie zum sechsten Mal die Produktionsleitung.


Beat Blättler
Beat Blättler

Musikalische Leitung

Beat Blättler, geboren und aufgewachsen in Sarnen. Den ersten Musikunterricht erhielt er auf dem Akkordeon, mit dem er mehrere Preise gewonnen hat. Seine Studien mit dem Fagott machte er am Konservatorium Luzern bei André Eichenberger, an der Karajan-Akademie in Berlin bei Professor Manfred Braun und an der Hochschule Freiburg im Breisgau bei Klaus Schiesser. Seit 1981 ist er Solo-Fagottist im Luzerner Sinfonieorchester. Ebenfalls seit 1981 dirigiert er die Harmoniemusik Kerns. An den verschiedensten Blasmusikfestivals ist er gefragter Experte. Seit 2000 ist er Dozent an der Musikhochschule Luzern für Fagott und Kammermusik. Durch seine Tätigkeiten als Orchestermusiker, Kammermusiker, Solist und Dirigent besuchte er zahlreiche Länder in Europa, Amerika und Asien. Mit «Saison in Salzburg» gab Beat Blättler am Theater Arth im Jahre 2014 seinen erfolgreichen Einstand. Wir freuen uns, dass er mit «Orpheus in der Unterwelt» bereits zum sechsten Mal den Dirigentenstab führt.


Nino Wrede
Nino Wrede

Musikalische Assistenz

Nino Wrede, 1991 in Zürich geboren, wächst in einem musikalischen Umfeld im Zürcher Oberland auf. Im Alter von 7 Jahren erhält er erstmals Klavierunterricht, mit 9 Jahren Saxophonunterricht, mit 18 Jahren Fagottunterricht und machte zeitgleich erste Erfahrungen als Dirigent. An der Hochschule Luzern schliesst er 2015 den Bachelor of Arts in Music in den Hauptfächern Dirigieren bei Christoph Rehli und Fagott bei Beat Blättler und 2018 den Master of Arts in Instrumentalpädagogik mit Fagott im Hauptfach und Theorie im Nebenfach ab. Seit dem Herbst 2018 studiert er Dirigieren in der internationalen Klasse von Prof. Marc Kissóczy am Conservatorio della Svizzera italiana in Lugano. Neben seiner Lehrtätigkeit an den Musikschulen Olten und Rapperswil-Jona, dirigiert Nino Wrede den Musikverein Goldau und die Stadtmusik Burgdorf. Daneben pflegt er eine rege Kammermusiktätigkeit und spielt als Zuzüger in verschiedenen Formationen und Orchestern.


Esther Rickenbach-Bader
Esther Rickenbach-Bader

Chorleitung

Esther Rickenbach-Bader ist geboren und aufgewachsen in Basel. Maturität und musikwissenschaftliche Studien in Basel. Klavierstudium an der Musikakademie Basel bei S. Burkhard. Querflötenstudium am Konservatorium Luzern bei A.-K. Graf. Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Luzern mit Berufsabschluss Orgellehrdiplom bei J. Wittwer und Chorleitung A bei S. Albrecht, Dr. A. Koch und H. Zihlmann. Kirchenmusikalische Tätigkeiten in Steinerberg, Goldau und Wollerau. Leiterin des Kirchenchores Goldau. Diverse Unterrichtstätigkeiten in Klavier, Orgel und Querflöte, Leiterin der Kinder- und Jugendchöre der Musikschule Arth-Goldau. Leiterin des Männerchores Goldau, Leiterin der PepperVoices, seit 2005 Chorleiterin am Theater Arth. 2013 wurde sie von der Gemeinde Arth für ihr kulturelles Engagement (Musicalproduktionen, Konzerte etc.) geehrt und ausgezeichnet.


Ruth Mächler
Ruth Mächler

Die Kostümbildnerin

Ruth Mächler, geboren 1949 in Luzern, absolvierte nach einem Jahr an der Schule für Gestaltung Luzern 1965 bis 1968 ihre Lehre als Dekorationsgestalterin. Gleichzeitig besuchte sie die Schule für Gestaltung Luzern mit dem Schwerpunkt Illustration. Nach weiteren Ausbildungsjahren an der Schule für Gestaltung Zürich und der «Farb und Form Zürich» arbeitete sie frei als Illustratorin und Gestalterin von verschiedenen Rauminstallationen. Ab 1983 erweiterte sie ihre künstlerische Arbeit im Bereich Bühne und Kostüme: Arbeiten für freie Truppen, Opernhaus Zürich, Schauspielakademie Zürich, Theater Kanton Zürich, viele Kinder- und Jugendtheater. 1993 bis 1996 absolvierte sie eine Weiterbildung für Szenisches Gestalten an der Schule für Gestaltung, Zürich. Seit 1996 hat sie ihre Arbeit in grossen Theaterprojekten laufend ausgebaut.


Konrad Reichmuth
Konrad Reichmuth

Der Bühnenbildner

Konrad Reichmuth ist aufgewachsen in Arth und lebt heute in Goldau. Malerausbildung und Studium an der Kunstgewerbeschule in Luzern und Zürich. 1991 Ateliergründung «Farbe + Form». Sein Tätigkeitsfeld reicht von Wand- und Illusionsmalereien bis zu grafischen Illustrationen. Er ist vertraut mit den meisten klassischen und modernen Mal- und Visualisierungstechniken. Computerkonstruierte 3D-Visualisierungen und Animationen gehören ebenso dazu. Er bringt sein vielseitiges künstlerisches wie handwerkliches «Know-how» seit vielen Jahren im Theater Arth mit ein, wo er immer wieder überraschen und begeistern konnte.


Karl Egli
Karl Egli

Lichtdesign

Karl Egli begann seine Arbeit im Bereich Veranstaltungstechnik 2005 im Raum Zug, wo er als Licht- und Tontechniker für Kultur und Geschäftsanlässe arbeitete. In dieser Zeit spezialisierte er sich immer mehr auf den Bereich Lichttechnik und später Lichtdesign. Seit 2009 arbeitete er freischaffend für diverse Veranstaltungsorte im Raum Luzern, unter anderem für den Südpol Luzern und das Casino Theater Zug. Darauf  folgte 2012  ein 3-jähriger Aufenthalt in Melbourne, Australien, wo er im Bereich Corporate Audio Visual tätig war. Zurück in der Schweiz, begann er 2015 sein Engagement für «Flamencos en route» und «Tanz und Kunst Königsfelden», wo er für die technische Umsetzung und seit 2016 auch fürs Lichtdesign verantwortlich ist. Er ist  zudem als Lichtdesigner und Techniker für diverse Theaterproduktionen in der ganzen Schweiz tätig.


Joe Schmidlin
Joe Schmidlin

Der Bühnentechniker

Joe Schmidlin lebt in Walchwil und ist ein engagierter, stiller Schaffer. Als Chef der Bühnentechniker bevorzugt er es, das Wirken seines kompetenten Teams hervorzuheben. Dank seiner Vorstellungskraft und seinem grossen handwerklichen Geschick können die Ideen des Bühnenbildners und des Regisseurs perfekt umgesetzt werden. Kaum ist die Saison vorbei, beginnt für die Bühnentechniker wieder die Arbeit mit dem nächsten Bühnenbild, verbunden mit der kniffligen Frage, welche Elemente wiederverwendet werden können.

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Das Orchester

Leitung

Beat Blättler  (musikalische Gesamtleitung, Dirigent)

 

Assistenz

Nino Wrede  (Dirigent)

 

Konzertmeister 

Adrian Häusler, Alain Valmond

 

Violine 1

Marion Abbrederis, Désirée Albicker, Lenka Bonaventurova, Robin De Stefani, Doris Estermann, Adrian Häusler, Gabriel Miranda Martinez, Alain Valmond

Violine 2

Martina Bucher-Vogel, Petra Buchmann, Angelika Büeler, Helene Cartier, Marius Casutt, Mirjam Kindle, Heinz Müller, Stéphanie Scalbert

Viola

Barbara Gürth, Lukas Kmit, Yasmin Rogenmoser

Cello

Yuriko Irisawa, Anette Knierim, Matous Mikolasek, Trix Zumsteg

Kontrabass

Andreas Boppart, Flavio Mieto

Flöte 1 Beatrice Huser Winkler, Yvetta Odermatt
Flöte 2 Monika Kenel, Cornelia Tresch
Oboe Nadia Lischer, Sabine Welti-Baeriswyl 
Klarinette 1 Roman Blum, Simone Glauser
Klarinette 2 Antje Hattori, Olivia Rava
Fagott Martin Hirzel, Vreni Rieder
Waldhorn 1 Pirmin Müller, Gabriel Sieber
Waldhorn 2 Alois Hugener, Sven Winkler
Trompete Marc Jaussi, Keita Kitade, Roland Klaus, Marcel Krummenacher
Posaune Remo Abächerli, Willy Odermatt
Schlagwerk Doris Affentranger, Matthias Bucher, Daniel Kessler, Christoph Vogt

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Der Chor, die Tänzer und die Kinder

Chorleitung

Esther Rickenbach-Bader 

Sopran

Silvia Bachmann, Clara Ballerini, Anais Ballerini, Elisabeth Cuony Roth, Bianca Dudle, Lia Kaufmann, Nicole Lorengo, Gaby Mettler, Beatrice Nussbaumer, Tiziana Rickenbach, Valentina Rickenbach, Iris Widmer, Laura Zwyssig

Alt

Rebekka Arnold, Lucia Bircher, Brigitte Grab, Gabriela Gutzeit, Simone Gutzeit, Stefanie Schnüriger, Monika Zehnder

Tenor

Mario Bondi, Edy Gisler, Marius Meier, Rolf Nussli, Kurt Rohrer, Charlie Schönenberger

Bass

Simon Ballat, Jürg Bläuer, Hugo Brugger, Alfred Naef, Florian Rickenbach, Peter Schaller

   
Kinder Giorgia Bossart, Noe Dober, Angela Frei, Vita Hendrix, Diana Henseler, Enya Kaufmann, Zoe Kaufmann, Selina Stadelmann
   

Choreografin 

Elja-Duša Kedveš

Tänzer

Melina Betschart, Naomi Caplazi, Julia Fässler, Silja Holdener, Lisa Lüond, Carina Odermatt, Allegra Tonazzi, Kerstin Tresch

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Von der Bühne bis zur Cüplibar

Bühne, Technik

Joe Schmidlin

Christian Annen

Jonas Arnold

Franz Baggenstos

Markus Baumann

Stefan Blum

Mathias Dober

Adrian Gärtner

Michael Holdener

Hermann Jütz

Nicolas Jütz

Alois Kenel

Josef Meyer

Philipp Meyer

Werner Nussbaumer

Kaspar Rickenbach

Remo Schelbert

Gabriela Steiner

Joe Widmer

Patrick Zwyer

 

Frisuren

Graziella Ducoli

Flurina Betschart

Irene Holzmann-Keck

Charlotte Illi

Sonja Kenel

Vreny Reichlin-Betschart

 

Korrepetitorinen

Gudrun Blum

Cäcilia Schuler

Maske

Prisca Feldhaus

Céline Altherr

Andrea Betschart

Sabrina Betschart

Laureen Casarrubea

Olivia Christen

Nadja Huwiler

Sandra Kupferschmid

Karin Reichlin

Simone Weibel

 

Requisiten 

Silvia Bachmann

 

Schneiderinnen

Marie-Theres Kenel

Erna Hospenthal-Bünter

Hany Kamer

Annemarie Reichmuth

 

Verkehrsdienst

Hanspeter Suter 

Toni Reichlin

Franz Suter

Michael Suter

 

Vorverkauf, Theaterkasse

Monika Zehnder

Priska Betschart

Roland Betschart

Nadine Horat

Vreni Kamber

Garderobe

Gabriela Steiner

Beat Betschart

Jovita Christen

Tamara Christen

Beatrice Enzler

Anita Flückiger

Sandra Martegani

Yvette Rogenmoser

 

Spielleitung

Peter Schaller

Marcel Betschart

Bruno Birchler

Sandro Forni

Nicolas Jütz

Peter Rauber

Peter Reichlin

  

Cüplibar

Marinette Jütz

Barbara Infanger

Lisbeth Meyer Hermann

Helene Portmann

 

Billetteure und
Programmverkäufer

Ronja Pfiffner

und Team

 

Hauswart

Marie-Theres Kenel

Alois Kenel

Navigation Operette Wiener Blut

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