Wiener Blut


Aufführungsdaten 2018

 

  Datum Wochentag Zeit Bemerkung
Januar
1 13.01.2018 Samstag 17:00 Uhr Premiere
2 14.01.2018 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
3 19.01.2018 Freitag 20:00 Uhr  
4 20.01.2018 Samstag 19:00 Uhr  
5 21.01.2018 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
6 26.01.2018 Freitag 20:00 Uhr  
7 27.01.2018 Samstag 19:00 Uhr  
8 28.01.2018 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
Februar
9 02.02.2018 Freitag 20:00 Uhr  
10 03.02.2018 Samstag 19:00 Uhr  
11 04.02.2018 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
12 07.02.2018 Mittwoch 20:00 Uhr  
13 09.02.2018 Freitag 20:00 Uhr  
14 16.02.2018 Freitag 20:00 Uhr  
15 17.02.2018 Samstag 19:00 Uhr  
16 18.02.2018 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
17 23.02.2018 Freitag 20:00 Uhr  
18 24.02.2018 Samstag 19:00 Uhr  
19 25.02.2018 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
20 28.02.2018 Mittwoch 20:00 Uhr  
März  
21 02.03.2018 Freitag 20:00 Uhr  
22 03.03.2018 Samstag 19:00 Uhr  
23 09.03.2018 Freitag 20:00 Uhr  
24 10.03.2018 Samstag 19:00 Uhr  
25 11.03.2018 Sonntag 14:30 Uhr Nachmittagsvorstellung
26 14.03.2018 Mittwoch 20:00 Uhr  
27 16.03.2018 Freitag 20:00 Uhr  
28 17.03.2018 Samstag 19:00 Uhr  
29 23.03.2018 Freitag 20:00 Uhr  
30 24.03.2018 Samstag 17:00 Uhr Derniere

Die Aufführung dauert ca. 2h 45min mit Pause.


Theaterrestaurant

Der Restaurationsbetrieb «Gastro Theater Arth» im sich grosszügig präsentierenden Theateranbau ist zu einem beliebten Treffpunkt vor oder nach den Operettenaufführungen geworden. Man will sich bei einem feinen Essen einstimmen oder nach dem Operettengenuss den schönen Theaterbesuch gemütlich ausklingen lassen. Mit den rund 120 Sitzplätzen können die Bedürfnisse der Theaterbesucher weitgehend erfüllt werden. Gastro Theater Arth soll nicht als Konkurrenz zum heimischen Gastgewerbe betrieben werden, sondern zum Wohlbefinden der Theaterbesucher mithelfen.

 

Hier geht's zur Speisekarte...


Das Werk

Erster Akt

In der Villa des Grafen Zedlau in Wien zur Zeit des Wiener Kongresses

Der Kammerdiener Josef sucht seinen Herrn, den Grafen Zedlau, in dessen Villa, findet aber nur die gräfliche Mätresse, Franzi Cagliari. Franzi wartet seit fünf Tagen vergeblich auf eine Nachricht des Grafen. Franzis Vater, der Ringelspielbesitzer Kagler, besucht seine Tochter in der Villa. Er rechnet fest damit, dass seine Tochter bald eine Gräfin sein wird. Josef aber weiß, dass der Graf sich mit seiner Frau Gabriele, von der er getrennt lebt, auf einer Vernissage gemeinsam sehen lassen will.  Pepi Pleininger, Probiermamsell und Josefs Geliebte, bringt Franzi ihr neues Abendkleid für die Vernissage. Franzi möchte, dass Pepi sie heute Abend begleitet und diese freut sich, dass sie zu der feinen Gesellschaft eingeladen ist. Endlich taucht der Graf auf und diktiert Josef ein Briefchen, um das Mädchen zum Rendezvous heute Abend zu bitten.  Kaum ist der Graf wieder weg, erscheint Fürst Ypsheim-Gindelbach, der Premierminister von Reuß-Greiz-Schleiz und möchte sich ein Bild vom Lebenswandel des Grafen Zedlau machen. Ihm ist nämlich zu Ohren gekommen ist, dass der Graf mit Mätressen zusammenlebe. Fürst Ypsheim trifft er aber nur auf Kagler, der sich selbst als Schwiegervater des Grafen und Franzi als Gräfin Zedlau ausgibt.

 

Zweiter Akt

Bei der Vernissage

Auf der Vernissage wird Pepi Pleiniger der Zutritt verweigert. Der Graf freut sich, seinen Flirt aus dem Modesalon im Foyer zu treffen und überreicht Pepi den Brief mit der Einladung zu einem Stelldichein in Hietzing. Gräfin Zedlau gesteht ihrem Mann, dass sie überrascht ist, ihn so verändert zu erleben. Früher wäre er so streng solide gewesen, es fehlte ihm eben das "Wiener Blut". Jetzt aber gefalle er ihr und die beiden kommen einander näher. Der Graf lässt seine Frau aber allein, denn er ahnt bereits, dass das Rendezvous mit Pepi sein letztes sein wird, welches er noch voll genießen kann. Als plötzlich Franzi vor ihm auftaucht, lässt er auch sie stehen. Sofort ist der Premierminister zur Stelle und tröstet Franzi. Er verspricht ihr, dem Grafen die Geliebte auszuspannen und macht Gabriele den Hof. Erst nach zahlreichen Verwirrungen erfährt er, dass Gabriele eigentlich die Gräfin Zedlau ist.

 

Dritter Akt

In Hietzing

Nach der Vernissage fahren alle hinaus nach Hietzing. Kagler möchte dem Grafen die Leviten zu lesen. Auch Gabriele sucht ihren Mann. Der Minister, der sie begleitet, ist plötzlich schüchtern, weil er weiss, dass sie die Gräfin Zedlau ist. Der Graf trifft Pepi und zieht sich mit ihr in eine Laube zurück. Auch die eifersüchtige Franzi ist dem Grafen auf den Fersen. Josef versucht vergeblich, sie zu beruhigen. Als er seinen Herrn vor der wütenden Franzi warnen will, muss er aber erkennen, dass die Probiermamsell in der Laube seine Pepi ist. Franzi und Gabriele treffen aufeinander und erkennen, dass der Graf mit einer Dritten hier ist. So beschließen sie, in weiblicher Solidarität die Rollen zu tauschen. Franzi begibt sich in die Laube des Premierministers und Gabriele in die Laube zu ihrem Mann. Der entscheidet sich schlussendlich für seine Frau. Pepi kann Josef glaubhaft machen, dass zwischen ihr und dem Grafen nichts vorgefallen ist. Erleichtert macht Josef sie zu seiner Braut. Der Premierminister ist von Franzi so entzückt, dass er ihr einen Kontrakt für das Hoftheater von Reuß-Greiz-Schleiz anträgt und mit Hilfe von Kagler wird am Ende sogar ein Heiratsantrag daraus.



Mitwirkende


Solisten

Claus Gerstmann
Claus Gerstmann

Fürst Ypsheim-Grindelbach, Premierminister von Reuss-Schleiz-Greiz

Claus Gerstmann, Studium und Staatsexamen an der staatlichen Hochschule für Musik in München in Operndarstellung. Preisträger des VDMK Gesangswettbewerbs, Preisträger des Deutschen Bühnen-stipendiums. Neben Konzerten u. a. mit Radio Milano und Lugano, dem Münchner Kammerorcherster, Bamberger Sinfonikern, Fernsehproduktionen mit ZDF, BR, ARD, RTL als Sänger und Schauspieler.

 

Als Solist tätig am Prinzregententheater München, Festspielhaus Bregenz, Theater Bern und Luzern, Theater Plauen, Berliner Kammeroper und weiteren diversen Opernhäusern und Operettenbühnen. Nachfolgend Solist in verschiedenen Musicals und Theaterstücken. Als Gesangslehrer tätig an der Musikschule Domat-Ems. Am Bischöflichen Ordinariat Regensburg Ausbildung für Kirchenmusiker in Gesang und gregorianischem Choral. Am Theater Arth ist er bereits zum achten Mal als Solist mit dabei.

 


Simon Witzig
Simon Witzig

Balduin Graf Zedlau, Gesandter von Reuss-Schleiz-Greiz in Wien

Simon Witzig, Tenor, debütierte in der Operettenwelt 2006 in der «Fledermaus» von Johann Strauss als Alfred. Dieses Werk zieht sich wie ein roter Faden durch sein Bühnenwirken. Zuletzt war er mit diesem Werk bis März 2015 als Eisenstein in Arth zu erleben. In der letzten Operettensaison 2016 spielte er den "Edwin Ronald von und zu Lippert-Weylersheim" in der Csárdásfürstin. Des Weiteren sang Witzig Operettenpartien wie Barinkay, Danilo, Toni und Soldat Fritz. Verpflichtungen in Opern wie «Cosi fan tutte», «Il mondo della luna», «Le nozze di Figaro», «King Arthur» u. a. bilden das Gegengewicht im Spektrum seiner Arbeit im Bereich des Musiktheaters.

 

Seit seinem Operndiplom 2005 an der ZHdK ist Simon Witzig ein gefragter Konzertsänger. Mit den bekannten Werken im Oratorienfach (Bachs h-Moll-Messe, Weihnachtsoratorium, Johannes-Passion, Haydns Jahreszeiten und Schöpfung, Händels Messias, u. a.) ist er immer wieder auch im KKL Luzern oder Casino Bern, in der Salle Métropole Lausanne sowie der Tonhalle Zürich und im angrenzenden Ausland zu hören.

 

Daneben unterrichtet er am Gymnasium Immensee und ist als Fachexperte der Kunst- und Sportklasse Cham tätig.

 


Sara Hugelshofer
Sara Hugelshofer

Gabriele, seine Frau

Sara Hugelshofer,  Sopran aus dem Kanton Thurgau, erlangt das Lehrdiplom für Gesang bei Prof. Marianne Kohler (Hochschule der Künste Bern). Anschliessend folgt das Weiterstudium bei Dorothea Galli, welches sie mit dem Konzertreifediplom abschliesst. Weitere wichtige Impulse erhält sie unter anderem in Meisterkursen bei Prof. Ernst Häfliger (Zürich), Kristina Laki (Ungarn) oder KS Mirella Freni (Bologna).

 

 

Seit 2010 ist sie Mitglied des Trios «Swissmaid Voice», mit dem sie eine rege Konzerttätigkeit mit dem Bühnenprogramm «Roti Rösli» pflegt. Mittlerweile hat sie auf verschiedenen Bühnen der Schweiz und in Deutschland fast alle gängigen Soubrettenpartien der Operettenliteratur gespielt.

 

Am Theater in Arth steht sie nach den Rollen der Annamirl (Der fidele Bauer), der Arsena (Zigeunerbaron), der Vroni (Saison in Salzburg) und einer überaus erfolgreichen Adele (Fledermaus),  Sylva Varescu (Die Csárdásfürstin),  Komtesse Laura (Der Bettelstudent) auch dieses Jahr wieder mit viel Spiellust auf der Bühne.

 

www.sarahugelshofer.ch


Susanne Mathys
Stefanie Gygax

Demoiselle Franziska Cagliari, Tänzerin im Kärntertor-Theater in Wien

Stefanie Gygax absolvierte ihre künstlerische Ausbildung an der Performing Arts in Wien, bei Ruth Rohner (Oper Zürich) und ihrer Mutter Christa Gygax (Stadttheater Bern). Sie besuchte Meisterkurse bei Gabriele Lechner (Staatsoper Wien), am Opernstudio Biel, sowie an der "Accademia lirica di Padova" bei Alessandra Althoff-Pugliese.

Die ersten Bühnenerfahrungen sammelte Steffi im Alter von 12 Jahren bei "Space Dream" in Baden, wo sie erst im Chor und später als Robotermädchen erste solistische Erfahrungen sammeln durfte. Es folgten unzählige Musiktheaterproduktionen wie z.B. "The King and I" in der Wiener Stadthalle und am Stadttheater Fürth, "Nonsense" Theater Seeb, "Some like it hot" Seespiele Brunnen, "West Side Story" Thuner Seespiele und "Cabaret" am Stadttheater St. Gallen.

In der Operettenwelt angekommen, sang sie u.a. Hauptrollen wie Lia San in "Viktoria und ihr Husar" in Sirnach, Erika in "Saison in Salzburg" Theater Arth, Gabriele in "La Vie Parisienne", "Maske in Blau" am Stadttheater Sursee, Eliza in "My Fair Lady" lduna in "Der Schwarze Hecht" am Operettensommer Zug, sowie die Adele in "Die Fledermaus" an den Schlossfestspielen Nagold (DE) und am Stadttheater Sursee. Höhepunkt der letzten Saison war das Gastspiel im Ensemble der Oper Zürich, wo sie für "Land des Lächelns" auch in dieser Saison an der Seite von Piotr Beczala wieder auf der Bühne stehen darf.

Namhafte Konzerte waren z.B. das Gastspiel bei den Meisterkonzerten St. Pölten (AT) oder die "Musical meets Classic" Konzerte zusammen mit ihrer Mutter und dem Pianisten André Desponds.

Neben ihrer Bühnentätigkeit unterrichtet Steffi ausserdem an der Musikschule Effretikon, ist als Sprecherin für Radio und TV tätig und singt geistliche Werke ebenso wie Messen in der Kirche.

 

www.stefaniegygax.com


Marius Meier
Marius Meier

Kagler, ihr Vater, Karussellbesitzer

Marius Meier, interpretierte nach seiner Gesangsausbildung bei Maria van Dongen, Luzern, verschiedenste Bufforollen am Rooter Theater wie Peter (Königin einer Nacht), Vincenz (Der fidele Bauer), Richard (Schwarzwaldmädel), Fliederbusch (Landstreicher), Leopold (Im Weissen Rössl), Fraunhofer (Maske in Blau), Buffy (Blume von Hawaii). Am Theater Arth war er bereits als Leutnant Schweinitz (Bettelstudent), Fürst Metternich (Wienerblut), Professor Würmchen (Vogelhändler), Sindulfo (Gasparone), Bobinet (Pariser Leben), Pappacoda (Eine Nacht in Venedig), Vincenz (Der fidele Bauer), Ottokar (Zigeunerbaron), Njegus (Die lustige Witwe), Dahlmann (Saison in Salzburg), Frosch (Fledermaus), Fürst Leopold Maria von und zu Lippert-Weylersheim (Csardasfürstin) und Enterich (Der Bettelstudent) auf der Bühne. Diese Saison spielt er Kagler, den Vater und Karussellbesitzer.

 


Désirée Pauli
Désirée Pauli

Pepi Pleininger, Probiermamsell

Désirée Pauli, Sopran, erhielt bereits während ihrer Gymnasialzeit an der Alten Kantonsschule Aarau einen Platz im Spitzenförderungsprogramm für Musik des Kantons Aargau. Sie studierte Gesang bei Hans-Jürg Rickenbacher an der Hochschule Luzern, wo sie 2015 den Master of Arts in Vokalpädagogik erlangte. Meisterkurse bei Margreet Honig, Christiane Iven und Angelika Luz sowie die Teilnahme an der Berklee Summer School, dem Studio für Zeitgenössische Musik der HSLU und an der Sommerakademie des Mozarteums Salzburg ergänzten ihre Ausbildung. Neben ihrer Tätigkeit als Gesangslehrerin tritt sie als Solistin in Konzerten und Bühnenproduktionen auf. So sang sie unter anderem in Léhars «Die lustige Witwe», «Die Fledermaus»,  «Die Csárdásfürstin», «Der Bettelstudent» in Arth sowie 2015 die «Tonina» in der Salieri-Oper «Prima la musica e poi le parole» am Luzerner Theater. In der diesjährigen Arther Produktion ist Désirée Pauli als Pepi Pleininger zu sehen.

 


Andreas Büchler
Andreas Büchler

Josef, Kammerdiener des Grafen

Andreas Büchler, Luzerner Bariton, studierte Gesang bei Elisabeth Glauser. Es folgten Abschlüsse in den Studiengängen Lehrdiplom und Reifeprüfung (Musikhochschule Bern), Operndiplom (Musikakademie Basel, Opernstudio) sowie ein Studium für Schulmusik II (Musikhochschule Zürich). Bereits während der Studienzeit sang er im «Ensemble Theater Biel» in mehreren Produktionen mit. Seit 2004 unterrichtet Andreas Büchler das Fach Musik an der Kantonsschule Alpenquai in Luzern. Als Operettensänger sang er bisher in Rheinfelden sowie in Beinwil am See.

 

In Arth ist er nach dem «Zigeunerbaron», der «Lustigen Witwe», «Saison in Salzburg» und der «Fledermaus», der «Csárdásfürstin», dem «Bettelstudenten» und bei «Wiener Blut» als Josef bereits zum siebten Mal mit grossem Engagement dabei.

 



Das Produktionsteam



Beatrice Huser Winkler
Beatrice Huser Winkler

Die Produktionsleiterin / Vizepräsidentin

Beatrice Huser Winkler ist in Bern aufgewachsen, legte dort die Wirtschaftsmatura ab und absolvierte ein Universitätsstudium mit dem Abschluss phil. nat.

Ihre Querflötenausbildung erhielt sie am Konservatorium Bern.

 

Während vielen Jahren unterrichtete sie als Sekundarlehrerin und Berufsschullehrerin in Oberarth und spielte parallel dazu in verschiedenen Orchestern und Kammermusikformationen. Neben ihren heutigen Aufgaben als Familienfrau engagiert sie sich unter anderem immer stärker im Theater Arth.

 

Beatrice Huser Winkler ist seit 1997 Orchestermitglied des Theaters Arth, seit 2011 Vorstandsmitglied der Theatergesellschaft Arth, seit 2013 Produktionsleiterin der Operette und seit 2015 Vizepräsidentin der Theatergesellschaft Arth.

 


Beat Blättler
Beat Blättler

Musikalische Leitung

Beat Blättler ist geboren und aufgewachsen in Sarnen. Den ersten Musikunterricht erhielt er auf dem Akkordeon, mit dem er mehrere Preise gewonnen hat. Seine Studien mit dem Fagott machte er am Konservatorium Luzern bei André Eichenberger, an der Karajan-Akademie in Berlin bei Professor Manfred Braun und an der Hochschule Freiburg im Breisgau bei Klaus Schiesser. Seit 1981 ist er Solo-Fagottist im Luzerner Sinfonieorchester. Ebenfalls seit 1981 dirigiert er die Harmoniemusik Kerns. An den verschiedensten Blasmusikfestivals ist er gefragter Experte. Seit 2000 ist er Dozent an der Musikhochschule Luzern für Fagott und Kammermusik. Durch seine Tätigkeiten als Orchestermusiker, Kammermusiker, Solist und Dirigent besuchte er zahlreiche Länder in Europa, Amerika und Asien.

Mit «Saison in Salzburg» gab Beat Blättler am Theater Arth vor drei Jahren einen erfolgreichen Einstand. Wir freuen uns, dass er bei der «Bettelstudenten» bereits zum vierten Mal den Dirigentenstab führt.


Nino Wrede
Nino Wrede

Musikalische Assistenz

Nino Wrede ist 1991 in Zürich geboren und wuchs in einem musikalischen Umfeld im Zürcher Oberland auf. Im Alter von 7 Jahren erhielt er erstmals Klavierunterricht, mit 9 Jahren erstmals Saxophonunterricht. Nach der Matura 2010 begann er mit Fagottunterricht und gewann zeitgleichs erste, wertvolle Erfahrungen als Dirigent.
Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelor of Arts in Music an der Hochschule Luzern - Musik in den Hauptfächern Dirigieren bei Christph Rehli und Fagott bei Beat Blättler, studiert er nun im Masterstudium an der gleichen Hochschule Instrumentalpädagogik Fagott bei Beat Blättler und Musiktheorie im Minor. Mit einem Meisterkurs mit Christoph Rehli und dem Sinfonieorchester «Filharmonica Banatul» in Timisoara, Rumänien, und der Mitwirkung in der Jungen Philharmonie Zentralschweiz und diversen anderen Formationen ergänzt er seine Ausbildung mit wertvollen Erfahrungen. Daneben pflegt er eine rege Kammermusiktätigkeit, u. a. dem Trio verViert.

Er ist Dirigent der Musikvereine Goldau und Bonstetten, Co-Leiter der Bläserklasse für Erwachsene im Zürcher Säuliamt und unterrichtet Fagott an der Musikschule Olten.


Esther Rickenbach-Bader
Esther Rickenbach-Bader

Die Chorleiterin

Esther Rickenbach-Bader ist geboren und aufgewachsen in Basel. Maturität und musikwissenschaftliche Studien in Basel. Klavierstudium an der Musikakademie Basel bei Simon Burkhard. Querflötenstudium am Konservatorium Luzern bei Anna-Katharina Graf. Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Luzern mit Berufsabschluss Orgellehrdiplom bei Jakob Wittwer und Chorleitung A bei Stefan Albrecht, Dr. Alois Koch und Hans Zihlmann.

 

Seit 1995 kirchenmusikalische Tätigkeiten in Steinerberg, Goldau und Wollerau (bis 2005). Ab 2005 Leiterin des Kirchenchores Goldau. Diverse Unterrichtstätigkeiten in Klavier, Orgel und Querflöte (u. a. an der Musikschule Arth-Goldau). Seit 2001 Leiterin des Jubilatechores Goldau (Kinder- und Jugendchor) seit 2003 Leiterin des Männerchores Goldau, seit 2005 Chorleiterin am Theater Arth, seit 2006 Leiterin der PepperVoices (Frauenchor) und seit 2010 Leiterin des Cantatechores Arth (Kinderchor).

 

2013 wurde sie geehrt und ausgezeichnet von der Gemeinde Arth für ihr kulturelles Engagement. Esther Rickenbach lebt heute mit ihrem Mann und drei Kindern in Goldau. Nachwuchsförderung ist ihr ein grosses Anliegen. Mit diversen Produktionen und Musicals weiss sie Alt und Jung zu motivieren.


Elja-Dusa Kedves
Elja-Dusa Kedves

Die Choreografin

Elja-Dusa Kedves absolvierte ihr Studium zur Diplommusik- und Bewegungslehrerin an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Zu einer breit gefächerten Tanz- und Theaterausbildung fügte sie ein Nachdiplomstudium in Choreografie hinzu. 1998 Preis für Solo-Performance im Europäischen Rhythmik-Wettbewerb. 2000 bis 2005 arbeitete sie als Regieassistentin, Choreografin und Darstellerin am Theater Kanton Zürich und am Schauspielhaus Zürich. Abendfüllende Eigenproduktionen sind u. a. «Brujerias» 2003, «Traumschätze» und «Salsa meets Classic» 2005. Als Regisseurin zeichnete sie für die Oper «Suor Angelica» 2006, bei der IG Opera für die Musiktheater «Roberts Luftschiff» 2007, «Fernweh» 2014 und «Lotte Lenya & Kurt Weill» 2015 sowie für «Brundibar» am Stadttheater Konstanz.

 

Als Choreografin war sie am Seeburg-Theater Kreuzlingen für «Im Weissen Rössl» (2009) und «Carmen» (2014) im Einsatz, bei der Oper Schloss Hallwyl für «Die Schöne von Perth» (2006) und «Die verkaufte Braut» (2009). Mit «Wiener Blut» ist sie nun das siebte Jahr in Folge für die Operette Arth mit der Choreografie betraut.

 


Joe Schmidlin
Joe Schmidlin

Der Bühnentechniker

Joe Schmidlin lebt in Walchwil und ist ein stiller Schaffer. Als Chef der Bühnentechniker bevorzugt er es, das Wirken seines kompetenten Teams hervorzuheben. Dank Vorstellungskraft und grossem handwerklichem Geschick können die Ideen der Bühnenbildnerin und des Regisseurs perfekt umgesetzt werden. Kaum ist die Saison vorbei, beginnt für die Bühnentechniker bereits wieder die Arbeit mit dem nächsten Bühnenbild.


Ruth Mächler
Ruth Mächler

Die Kostümbildnerin

Ruth Mächler, geboren 1949 in Luzern, absolvierte nach einem Jahr an der Schule für Gestaltung Luzern 1965 bis 1968 ihre Lehre als Dekorationsgestalterin. Gleichzeitig besuchte sie die Schule für Gestaltung Luzern mit dem Schwerpunkt Illustration.

Nach weiteren Ausbildungsjahren an der Schule für Gestaltung Zürich und der Farb und Form Zürich arbeitete sie frei als Illustratorin und Gestalterin von verschiedenen Rauminstallationen. Ab 1983 erweiterte sie ihre künstlerische Arbeit im Bereich Bühne und Kostüme: Arbeiten für freie Truppen, Opernhaus Zürich, Schauspielakademie Zürich, Theater Kanton Zürich, viele Kinder- und Jugendtheater. 1993 bis 1996 absolvierte sie eine Weiterbildung für Szenisches Gestalten an der Schule für Gestaltung, Zürich. Seit 1996 hat sie ihre Arbeit in grossen Theaterprojekten laufend ausgebaut.


Konrad Reichmuth
Konrad Reichmuth

Der Bühnenbildner

 Konrad Reichmuth ist aufgewachsen in Arth und lebt heute in Goldau. Malerausbildung und Studium an der Kunstgewerbeschule in Luzern und Zürich. 1991 Ateliergründung Farbe + Form. Sein Tätigkeitsfeld reicht von Wand- und Illusionsmalereien bis zu grafischen Illustrationen. Er ist vertraut mit den meisten klassischen und modernen Mal- und Visualisierungstechniken. Computerkonstruierte 3D-Visualisierungen und Animationen gehören ebenso dazu.

Er bringt sein vielseitiges künstlerisches wie handwerkliches «Know-how» seit vielen Jahren im Theater Arth mit ein, wo er immer wieder überraschen und begeistern konnte.



Das Orchester

Direktion

Beat Blättler

Assistenz

Nino Wrede

   
Konzertmeister 
Adrian Häusler, Alain Valmond
   
Violine 1 Marion Abbrederis, Désirée Albicker, Lenka Bonaventurova, Robin De Stefani, Doris Estermann, Adrian Häusler, Gabriel Miranda Martinez, Alain Valmond
   

Violine 2

Angelika Büeler, Petra Buchmann, Helene Cartier, Marius Casutt, Rahel Marty-Landolt, Heinz Müller, Stéphanie Scalbert, Martina Vogel

   

Viola

Barbara Gürth, Lukas Kmit, Yasmin Rogenmoser

Cello

Yuriko Irisawa, Anette Knierim, Matous Mikolasek, Trix Zumsteg

Kontrabass

Andreas Boppart, Dominik Rohrer

   
Flöte 1 Beatrice Huser Winkler, Yvetta Odermatt
Flöte 2 Erika Reding Zimmermann, Cornelia Tresch
Oboe Sabine Welti, Willi Stierli
Klarinette 1 Roman Blum, Simone Glauser
Klarinette 2 Christoph Marty, Olivia Rava
Fagott Martin Hirzel, Vreni Rieder
   
Waldhorn 1 Alois Hugener, Ramon Imlig
Waldhorn 2 Sebastian Rauchenstein, Sven Winkler
Trompete Marc Jaussi, Keita Kitade, Roland Klaus, Marcel Krummenacher
Posaune Walter Murer, Willy Odermatt
Perkussion Doris Affentranger, Matthias Bucher, Daniel Kessler, Christoph Vogt


Der Chor

Sopran

Silvia Bachmann

Clara Ballerini

Simona Betschart

Elisabeth Cuony

Beatrice Nussbaumer

Hélène Portmann

Tiziana Rickenbach

Fabienne Steiner

Iris Widmer

Laura Zwyssig

Alt

Flurina Betschart

Tamara Christen

Beatrice Enzler

Brigitte Grab

Gabriela Gutzeit

Nadine Horat

Vanessa Müller

Sina Roffler

Stefanie Schnüriger

Monika Zehnder

Tenor

Mario Bondi

Rinaldo Cornacchini

Robert von Dewitz

Edy Gisler

Ulrich Meyer

Charlie Schönenberger

Joseph Thoma

Bass

Simon Ballat

Beat Betschart

Hugo Brugger

Alfred Naef

Florian Rickenbach

Franz Tschümperlin

 

 

Chorleitung

Esther Rickenbach-Bader



Die Tänzerinnen und Kinder

Tänzerinnen

Melina Betschart

Naomi Caplazi

Evelyne Estermann

Silja Holdener

 

Lisa Lüönd

Mari Perrig

Allegra Tonazzi

Kerstin Tresch

Kinder

Giorgia Bossart

Noe Dober

Bianca Dudle

Lya Engel

Angela Frei

 

Diana Henseler

Lia Kaufmann

David Steiner

Flavia Uhlmann

Laurin Winkler



Von der Bühne bis zur Cüplibar

Bühne, Technik

Joe Schmidlin

Christian Annen

Jonas Arnold

Franz Baggenstos

Markus Baumann

Stefan Blum

Mathias Dober

Michael Holdener

Hermann Jütz

Nicolas Jütz

Albert Kamer

Alois Kenel

Josef Meyer

Philipp Meyer

Werner Nussbaumer

Kaspar Rickenbach

Remo Schelbert

Gabriela Steiner

Joe Widmer

Patrick Zwyer

 

Kostüme

Marie-Theres Kenel

Erna Hospenthal-Büntner

Hany Kamer

Annemarie Reichmuth

 

Maske

Prisca Feldhaus

Celine Altherr

Nadine Baumgartner

Sabrina Betschart

Sandra Kupferschmid

Andrea Metzger

Tanja Mordasini

Nicole Raab

Monika Reichlin

Anita Zimmermann

 

Frisuren

Graziella Ducoli

Silvia Boll-Schleiss

Irene Holzmann-Keck

Charlotte Illi

Sonja Kenel

Vreny Reichlin-Betschart

 

Schneiderinnen

Marie-Theres Kenel

Erna Hospenthal-Bünter

Hany Kamer

Annemarie Reichmuth

 

 

Verkehrsdienst

Hanspeter Suter

Barbara Füchslin

Lukas Hedinger

Quirin Müller

Toni Reichlin

Vorverkauf, Theaterkasse

Monika Zehnder

Priska Betschart

Gabriela Gutzeit

Hermann Jütz

 

 

Garderobe

Barbara Infanger

Simone Annen

Simona Bürgi

Simone Fankhauser

Zhoon Kei Fong

Corina Gadient

Simone Gutzeit

Yvette Rogenmoser

 

 

Abend-Spielleitung

Theo Blum

Marcel Betschart

Bruno Birchler

Sandro Forni

Peter Rauber

 

 

Billetteure, Programmverkäufer

Marcel Betschart
Benj Buchli

Lea Eggenberger

Leandro Feusi

Jeannette Gasser

Sina Kenel

Erik Leukens

Lola Linggi

Matteo Maccarone

Trudy Matter

Milena Pesic

Lars Pfiffner

Ronja Pfiffner

Ramona Blättler

Leandra Sommaruga

René Steiner

Aline Zweifel

Aron Zweifel

 

 

Cüplibar

Marinette Jütz

Regula Anselmi

Barbara Infanger

Lisbeth Meyer Hermann

 

 

Hauswart

Marie-Theres Kenel

Alois Kenel