Ein Dorf irgendwo in der Pfalz. Der Kurfürst hat sich angekündigt, um der Wildschweinjagd zu frönen. Der kurfürstliche Jagdaufseher Weps erklärt den Dorfbewohnern, was sie zu dieser Feierlichkeit beizutragen haben. Doch es fehlt an allem: an Wildschweinen ebenso wie an einer standesgemässen Ehrenjungfrau.
Als der Kurfürst seine Reise kurzfristig absagt, ist Weps enttäuscht – hatte er doch bereits mit einem ansehnlichen Bestechungsgeld gerechnet. Kurzerhand schmiedet er einen Plan: Sein spielsüchtiger Neffe Stanislaus soll sich als Kurfürst ausgeben, die Rolle auskosten und dabei eine saftige Kaution kassieren.
Inzwischen ist Adam, ein Vogelhändler aus dem Tirol, im Dorf eingetroffen, um die Briefchristel, seine Verlobte, zu besuchen und heiraten zu können. Diese will aber, dass Adam zuerst einen sicheren Posten bei Hofe innehat, bevor sie mit ihm die Ehe eingeht. Ein Bittschreiben an den vermeintlichen Kurfürsten soll Abhilfe schaffen – ohne dass Christel ahnt, wem sie tatsächlich gegenübersteht.
Unbemerkt reist auch Marie, die Frau des echten Kurfürsten, ihrem Gatten hinterher. Inkognito beobachtet sie das Treiben – und lernt dabei Adam kennen. Als Christel vom falschen Kurfürsten bedrängt wird und dieser spurlos verschwindet, ist das Chaos perfekt.
«Der Vogelhändler» von Carl Zeller gehört zu Recht zu den grossen Klassikern der Operette. In der neuesten Inszenierung des Theater Arth kommt die Geschichte farbenprächtig und rasant auf die Bühne. Das Pop-Art(h)-Konzept unterstreicht den Schwung der Handlung und die musikalischen Höhepunkte. Freuen Sie sich darauf, wenn die Christel von der Post ihre Briefe austrägt und Vogelhändler Adam der Marie Rosen aus dem Tirol schenkt.
Operette von Carl Zeller
Libretto Moritz West und Ludwig Held
Regie: Stefan Wieland
Regieassistenz: Marcel Zehnder
Musikalische Leitung: Beat Blättler / Musikalische Assistenz: Nino Wrede
Produktionsleitung: Jürg Bläuer
Chorleitung: Rahel Bünter und Esther Rickenbach
Korrepetition: Gaby Keller
Kostüme: Ruth Mächler
Bühnenbild: Claudia Tolusso
Lichtdesign: Markus Güdel
Choreografie: Catherine Treyvaud
Requisiten: Lucia Bircher
Technik/Bühnenbau: Kilian Wyrsch, Jonas Arnold, Marcel Betschart
Die Theatergesellschaft Arth besteht seit 175 Jahren. Im eigenen Theatergebäude am oberen Ende des Zugersees wird jedes Jahr von Januar bis März eine Operette aufgeführt welche bis weit über die Kantonsgrenzen hinaus grosse Bekanntheit geniesst und jährlich über 10'000 Besucherinnen und Besucher ins Theater Arth lockt.
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1 |
Samstag |
23.01.2027 |
17.00 Uhr |
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2 |
Sonntag |
24.01.2027 |
14.30 Uhr |
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3 |
Freitag |
29.01.2027 |
19.30 Uhr |
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4 |
Samstag |
30.01.2027 |
19.30 Uhr |
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5 |
Sonntag |
31.01.2027 |
14.30 Uhr |
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6 |
Freitag |
12.02.2027 |
19.30 Uhr |
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7 |
Samstag |
13.02.2027 |
19.30 Uhr |
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8 |
Sonntag |
14.02.2027 |
14.30 Uhr |
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9 |
Mittwoch |
17.02.2027 |
19.30 Uhr |
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10 |
Freitag |
19.02.2027 |
19.30 Uhr |
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11 |
Samstag |
20.02.2027 |
19.30 Uhr |
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12 |
Sonntag |
21.02.2027 |
14.30 Uhr |
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13 |
Freitag |
26.02.2027 |
19.30 Uhr |
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14 |
Samstag |
27.02.2027 |
19.30 Uhr |
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15 |
Sonntag |
28.02.2027 |
14.30 Uhr |
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16 |
Freitag |
05.03.2027 |
19.30 Uhr |
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17 |
Samstag |
06.03.2027 |
19.30 Uhr |
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18 |
Sonntag |
07.03.2027 |
14.30 Uhr |
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19 |
Mittwoch |
10.03.2027 |
19.30 Uhr |
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20 |
Freitag |
12.03.2027 |
19.30 Uhr |
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21 |
Samstag |
13.03.2027 |
19.30 Uhr |
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22 |
Sonntag |
14.03.2027 |
14.30 Uhr |
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23 |
Freitag |
19.03.2027 |
19.30 Uhr |
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24 |
Samstag |
20.03.2027 |
19.30 Uhr |
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25 |
Sonntag |
21.03.2027 |
14.30 Uhr |
ca. 2 Stunden, 30 Minuten,
inkl. Pause.
Kurfürstin Marie
Tereza Kotlanova
Adelaide, Hofdame
Raya Sarontino
Baron Weps, Wald- und Wildmeister
Andreas Büchler
Graf Stanislaus, sein Neffe
Volodymyr Ahafonov
Süffle, Professor
Marius Meier
Würmchen, Professor & Schneck, Dorfschulze
Tobias Wurmehl
Adam, der Vogelhändler
Jonathan Prelicz
Christel, Postbotin
Samantha Herzog
Die Ticketpreise der vergangenen Saison 2026 entnehmen Sie bitte direkt ab dem unten aufgeführten Bild.
Preisänderungen auf die Saison 2027 bleiben vorbehalten.
CHF 25.00 Rückerstattung für Kinder, Jugendliche, Lernende, Studierende nur bei persönlichem Vorweisen eines eindeutigen Ausweises bzw. des Studentenausweises in Form einer Bar-Rückerstattung an der Theaterkasse.
Nun war es so weit: Wir durften am 24. Januar 2026 eine weitere erfolgreiche Première feiern! Auch in diesem Jahr freuen wir uns, Ihnen aktuelle Presseberichte und Medienmitteilungen zu präsentieren. Hier erhalten Sie spannende Einblicke, Hintergrundinformationen und Neuigkeiten rund um unser diesjährige Operettenproduktion Gasparone 2026:
Tele1 Kurzbeitrag 28. Januar 2026 - Berichterstattung zu Gasparone 2026 und 175 Jahre Theater Arth
Lassen Sie sich inspirieren! - Ein Best-of-Zusammenschnitt unserer Produktion von "Pariser Leben":
